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Also ich war auch positiv überrascht. Die Berichterstattung zeigte in meinen Augen doch von einem (für die derzeitigen Medien) recht hohen Grad an Objektivität.
Natürlich gab es einige Szenen die das ganze etwas runtergezogen haben. Man denke nur an die Traumsequenzen und (was ich noch ärger finde) bei dem Teil um die BPjM an die Szene in denen man die einzelnen Mitglieder des Gremiums in Großaufnahme sah und dazu diverse Schuss-Sounds aus Counterstrike hörte. War wirklich seeeeeeehr positiv. Auch den Teil mit dem Steffi-Typen fand ich ziemlich fehl am Platz. Das muss für den Betrachter so aussehen, als würden die Typen durch Counterstrike zu vereinsamten, asozialen Randgruppen, die sich in eine selbst konstruierte Traumwelt flüchten und sich eine neue ideale Existenz aufbauen und dadurch jeden Bezug zur Realität verlieren. Was ich gut fand, waren die Kommentare von den Eltern, auch z.B. dass der eine Vater mti seinem Sohn CS spielt und dass die daran Spaß haben und nicht aggressiv werden. Generell wurde mti dem Vorurteil der Steigerung der Aggressivität aufgeräumt, was ich sehr positiv finde. Zur Sache mit der "Kriegsspiele"-Thematik. Ja mein Gott, seid net so kleinlich. In CS geht's nun mal um Leute abmurksen udn die Gesellschaft sieht das als Kriegsspiel an. Ist halt so. Außerdem war der Untertitel der Doku "Counterstrike", es ging also speziell um dieses Spiel und nicht um RTS-Spiele.
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ΑΓΕΩΜΕΤΡΗΤΟΣ ΜΗΔΕΙΣ ΕΙΟΙΤΩ. BERGE BRAUCHEN KEINE MENSCHEN!
Geändert von Psycho Joker (31-07-2002 um 14:25 Uhr). |