#1
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![]() Hier ein paar Gedanken bzw. meine Hausaufgabe für morgen ...:
![]() ![]() ![]() Der Bundeskanzler hat sich für den Frieden entschieden . Damit bestritt er schon den Wahlkampf des vergangenen Herberstes , in dem er auf Marktplätzen amerikanisches "Abenteuertum" gegeißelt hatte . Der Kanzler spürt , dasß man so das Volk quer durch alle Schichten auf seine Seite zieht . Wer will schon einen Krieg ? Schröders Bekenntnis kann und konnte die Menschen aber nur deshalb berühren , weil es voraussetzt , daß es doch jemanden gibt , der den Krieg will . Saddam Hussein ist es nicht , denn der stand nir im Zentrum der deutschen Irak_Debatte , die der Kanzler selber entfachte und deren Leitlinien er selber vorgegeben hatte . Früh stellte Schröder das verbündete Amerika und seinen Präsidenten als das größere Risiko da ; das verübelten ihm die Amerikaner am meisten .Der Kanzler selbst reduzierte ein komplexes Problem der internationalen Politik in der ihm eignen Weise auf die leicht faßbaren Alternativen von vernunft oder Leichtsinn , Weitsicht oder Kurzsichtigkeitt , Abscheu vor dem Krieg oder Lust an ihm , kurz : auf das bekannte " Er oder ich" , neu aufgelegt mit einem amerikanischen Präsidenten als Widerpart , dessen angeblicher willenloser Gehilfe in Deutschland , Stoiber , schon zu Strecke gebracht worden ist . Der Bundeskanzler , der sich in seiner Rolle als Bushs Antipode und Anwalt des Weltgewissens offensichtlich immer besser gefällt , bezog die leichter zu verteidigende , weil poplulärere Position. Radikaler als der französiche Präsident , der den Krieg nur für die schlechteste aller Lösungen hält , tritt Schröder auf : Er lehnt , wie der Papst den Krieg , prinzipell ab . Daher werde sich seine Regierung nicht daran beteiligen und auch nicht dafür stimmen . Je lauter Bush vom Kireg spricht , desto entschiedener rückt Schröder von ihm weg . Welcher Anteil an dieser Bewegung Opportunismus der Wahlkämpfers auch haben mag : Aus der Pose ist eine Außenpolitik geworden , die immer stärkere Züge eine Dogmatismus trägt , wie er dem amerikanischen Präsidenten vorgeworfen wird .[....] Berlin bezweifelt nicht , daß vom Irak eine Gefahr ausgehen könnte ; deshalb befürwortet es das die UN Inspektoren nach BAgdad geschickt haben . Möglich geworden war das jedoch erst , nachdem Amerika das Probleme wieder auf die Tagesordnung gesetzt hat und -dem Irak wie den Sicherheitsratmitgliedern - glaubhaft versichert hatte , es notfalls alleine und militärisch zu lösen . Die politische "Macht " der UN über den Irak wächst aus den amerikanischen Gewehrläufen ; sie erlischt in dem Moment , in dem Saddam ein Amerika nicht mehr fürchten muß , dem die eigenen Verbündeten in den Arm fallen . Es ist daher fatal , daß ein Staat wie Deutschland bedingslos ausschert . Schon SChröders Ankündigung , Deutschland werde sich auch dann nicht an militärischen Schritten beteiligen , wenn die Weltgemeinschaft dieses für notwendig erachten sollte , schächte die Autorität der UN , die SChröder und Fischer stärken wollten .[...] Das ist nicht rationale Außenpolitik , daß ist bestenfalls Glaubenspolitik , eine dazu , die Saddam Hussein in die Hände spielt . Amerika wird den Krieg führen , falls der Diktator weiter auf Täuschung und Verzögerung setzt . Deutschland kann weder das eine noch das andere verhindern . [...] Deshalb fragt man sich auch noch nach dem Schulterschluß mit Paris , der so fest nicht sein mag , wofür sich die rot-grüne Regierung , die Beziehung zur Weltmacht zerstört . ![]()
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"Nun sitze ich hier...tieftraurig, einsam und alleine Das Leben vor mir, ein nächster Schritt und es ist vorbei Verzweifelt stehe ich da, am Abgrund tief getroffen Missverstanden, das Herz gebrochen Ein Schuss, ein Sprung, ein letzter Schlaf Der Wille zum Weiterleben nicht mehr da Am Tor des Glaubens, nun angekommen Von den Qualen befreit und das Leben genommen " |
#2
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Moment mal...
Der Text kommt mir seeeehr bekannt vor. Das ist mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit aus einem FAZ-Leitartikel. Und das soll deine Hausaufgabe sein?
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Also sowelche Politiker sollte man ihr Amt abnehmen! |
#3
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Der Text ist gut ... ob er aus einem FAZ-Leitartikel ist, weiß ich nicht ... liest sich aber professionell geschrieben.
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![]() ![]() Sie schreien nach uns um Hilfe, wenn ihnen das Wasser in das Maul rinnt, und wünschen uns vom Hals, kaum als einen Augenblick dasselbige verschwunden. - Prinz Eugen von Savoyen, 1704 |
#4
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Zitat:
Jup , ich soll draüber morgen eine Diskussion starten oder über einen anderen selbst gewählten Artikel ? (und deshalb , wollte ich schonmal eure Argumente hören .. ![]() Ist das so schlimm ? Oder stört es dich das er aus der F.A.Z ist ? ![]() ![]() ![]()
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#5
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Re: Deutsche Außenpolitik ....
Zitat:
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Also sowelche Politiker sollte man ihr Amt abnehmen! |
#6
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Re: Re: Deutsche Außenpolitik ....
Zitat:
Wenn du meinst , dass ich mich so missverständlich ausgedückt hast , dann tut es mir leid , aber nomalerweise lege ich Wert auf eine klar strukturierte Aussage ... zum Thema : Deine Meinung zum Artikel ? Und das selbe gilt auch für alle andern ..
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#7
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borish du kopierst eh nur beiträge und linkst sie....
soll ich riskieren dich spammer zu nennen ![]() |
#8
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Wieso, ist doch verdammt clever die Hausaufgaben ausm Netz zu ziehn
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#9
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Er zieht ja nicht die Hausaufgabe aus dem Netz.
Ich hatte auch erst, wie Raskolnikow, gedacht, daß er sich Gedanken zur Außenpolitik machen sollte und dabei diesen Text abgeben wollte, der aus der FAZ ist. Das war halt mißverständlich Da er aber über einen Artikel diskutieren soll, ist es ja absolut legitim und auch keine aus dem Netz gezogene Hausaufgabe. Ist sicherlich ein interessanter Artikel, zumal mir die FAZ aus dem Grund gefällt, daß sie sich nicht an die blöde Rechtschreibreform halten. ![]()
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*schnauf* |
#10
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Ja, aber trotzdem gibts hier ohne viel eigene Arbeit, jede menge Anrgeungen. Diese dann einfach mit STRG + C rauskopiern, bissel eigenen text dazuschreiben und Fertig ist die 1
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#11
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Schröder ist ein absoluter Opportunist. Er hat keine politische Meinung sondern hält sie stets solange zurück, bis er sieht, wohin sich die Mehrheitsmeinung entwickelt, um ihr dann beizutreten. Das ist immer so.
Deshalb gibt es in seiner Außenpolitik keine Linie und kein Ziel, sie ist konfus und ziellos. Schröder einziges Interesse ist er selbst und sein Machterhalt. Deshalb wird er auch Bush vor den Kopf stoßen, falls dieser sich diesem in den Weg stellt. Was Deutschland an sich betrifft (es gibt ja auch eine Zeit nach Schröder), so muß es sich zwischen seiner atlantischen und seiner europäischen Option entscheiden. Das heißt, die Deutschen müssen sich entscheiden, ob sie Hilfsvolk im amerikanischen Imperium bleiben wollen, oder entscheidenden Einfluß in einer 4. Weltmacht anstrebt, wenn sich die EU zu einem Staatenbund-Bundesstaat ausformt. Meiner Meinung nach ist es besser, Herr in einem kleinen Haus zu sein, als Sklave in einem großen und besser sein Brot selbst zu backen, als die Brosamen vom Tisch des Herrn zu essen. |
#12
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es kommt drauf an wer nachfolger von Schröder wird. Wenn es Stoiber wird bleibt deutschland sicher in einer unterstützung rolle der usa. über andere nachfolger hab ich mir noch keine gedanken gemacht. aber es wäre doch auch nicht falsch wenn deutschland ein Pro-amerika kurs behalten würde und trozdem den in europa mit mischen würde.
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Protektorat von Psycho Joker Ob ich dich liebe, weiß ich nicht. Seh ich nur einmal dein Gesicht, Seh dir ins Auge nur einmal, Frei wird mein Herz von aller Qual. Gott weiß, wie mir so wohl geschicht! Ob ich dich liebe, weiß ich nicht. J.W Goethe
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#13
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Veggeto: Ganz meine Meinung. Freundschaftliche Beziehungen zu Amerika sollten bestehen bleiben. Auch ein Freihandelsmarkt mit ihm wäre wünschenswert.
Aber in einem militärischen Bündnis mit den USA sollte Deutschland nicht sein, weil die Interessen dafür zu divergent sind. An die Stelle der NATO sollte also eine europäische Verteidigungsgemeinschaft, wie sie Adenauer gewollt hat, treten. Der Kern dieses Paktes sollte eine Achse Berlin-Paris-London sein. |
#14
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London kannst du abschreiben, die fühlen sich zu sehr ihren "englischsprechenden Brüdern" in den USA verbunden als dass die mit Europa zusammenarbeiten.
Aber Berlin-Paris ist sicherlich die wichtigste politische Achse in Europa. Das zeigt ja auch das aktuelle politische Geschehen rund um den Irak-Krieg. Eine Loslösung von den USA wäre meiner Meinung nach wünschenswert, weil die US-Wirtschaft macht's nicht mehr lange, wenn die nicht schnellstens reformen. Eine Annäherung an Russland wäre da die Alternative. Russland verfügt über enormes Potential, aber es mangelt noch ein wenig an Stabilität in Wirtschaft und Politik. Ein weiterer Grund für eine Loslösung von den USA wäre die Außenpolitik der USA. Damit verschlechtert sich nicht nur ihr Ansehen in der Welt, sondern auch das der Mitläufer. Das gilt es zu verhindern. Auch hier wäre eine Annäherung an Russland sehr vorteilhaft für beide Seiten. Die Russen kommen international zu höherem Ansehen (derzeit ist es ja imemr noch so, dass Russland vom Ausland eher schief angeguckt wird) und die Europäer haben mit Russland eine starke Militärmacht an ihrer Seite, die ihren internaitonalen Interessen den nötigen Nachdruck verleiht.
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ΑΓΕΩΜΕΤΡΗΤΟΣ ΜΗΔΕΙΣ ΕΙΟΙΤΩ. BERGE BRAUCHEN KEINE MENSCHEN!
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#15
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Richtig, ein Bündnis mit Rußland wäre die 3. Option, die Deutschland hat. Ist aber wohl doch mit zuvielen Schwierigkeiten behaftet und Deutschland wäre wieder der Juniorpartner.
Freundschaftliche Beziehungen und ein Freihandelsabkommen wie mit Amerika wären aber mindestens wünschenswert. Was Großbritannien betrifft, so ist es Aufgabe der Politik und Diplomatie, dieses mit ins europäische Boot zu holen. Dazu muß man ihnen etwas bieten. Vielleicht Helgoland? ![]() |
#16
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Was wollen die mit Helgoland - Bayern koennen sie haben.
![]() Was mich jetzt in letzter Zeit sehr stoert ist die Tatsache, dass sich mit der Achse Paris-Berlin eine zweite Gemeinschaft in der EU bildet. Zum einen sind die weiter verbesserten Beziehungen natuerlich als sehr positiv anzusehen, andererseits sieht man jetzt auch an "den Acht" wieviel noch an Europa zu machen ist. Auf jeden Fall muss es die EU auf laengere Zeit schaffen von der US-Wirtschaft unabhaengig zu werden. Die Aussenpolitik darf auch nicht mehr diktiert werden - Deutschland und Frankreich gehen da den richtigen Weg und gemeinsame Ministerien sind mittelfristig meiner Meinung nach auch keine schlechte Idee.
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#17
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Zitat:
Von was sprichst du gerade ...? a.) Habe ich keinen Drucker ... b.) Steht dieser Artikel nirgends im Netz ; ich muss ihn also schon selber abschreiben und "verändern" ( ->wie du es mir gemeiner Weise unterstellst ) c.) Was hat deutsche Literatur (Kabale und Liebe ) mit dem Irak-Krieg zu tuen ...? ![]() ![]() Der einzige , der hier spammt und polemischen Bemerkungen bzw. Verleudnungen äußert , bist du ..... ![]() ![]() @Kamakov50 : Ich habe kein Yuris Rache ( und auch kein Renegade ) , bin also nur im OT , Generals und andere Games "anwesend" und schreibe bzw. linke auch manchmal wichtiges Ereignisse rein ( sie dienen mir , als BEweis für meine Äußerungen ) , außerdem würde ich mal deine Posting mit meinen ( qualitativ , sowie quantitativ ) vergleichen , dann das Datum der Anmeldung und schon wissen wir , wer eher "Spammer" zu nennen werde ... ![]()
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"Nun sitze ich hier...tieftraurig, einsam und alleine Das Leben vor mir, ein nächster Schritt und es ist vorbei Verzweifelt stehe ich da, am Abgrund tief getroffen Missverstanden, das Herz gebrochen Ein Schuss, ein Sprung, ein letzter Schlaf Der Wille zum Weiterleben nicht mehr da Am Tor des Glaubens, nun angekommen Von den Qualen befreit und das Leben genommen " Geändert von borish (02-02-2003 um 10:13 Uhr). |
#18
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Zitat:
Die USA sind wirtschaftlich über kurz oder lang weg vom Fenster wenn Europa sich wirtschaftlich mehr an Russland annähert. Bedenkt: Was sind die writschaftlichen Stützen der USA?
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#19
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Schließe mich dem an. Wir haben das schon im ICQ durchgekaut
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#20
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erst redet du von ein bündnis mit russland gut der westliche teil der an den europaischenkontinet grenzt könnte man mit in die eu ein bringen aber was soll die eu mit sibrien oder anderen ländern die nicht unbedingt an europa grenzen. udn den technischen standort den du meinst sind nicht mehr russland sonder japan china taiwan usw. und ausserdem ist russland wirtschaftlich und militärisch(auf technologie bezoggen) im moment zu schwach für die EU und daher sind die usa einfach der besser verbündet.
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#21
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Och nöö! Ich wollts nicht tun, aber du zwingst mich dazu! a) Gibts bestimmt ne Menge Leute in deinem Umfelt die einen haben! Als ob das ein Problem wäre ![]() b) Fleißig, Fleißig... im übrigen wollte ich dir nix böses unterstellen, sondern nur meine sympathi für einen faulen aber dennoch cleveren Schüler mitteilen ![]() c) Ging es nicht um die Irak Diskussion? Naja, zu Kabale und Liebe findest auch mehr als genug im Internet... Und zum Irak Thema sind auch schon laaange 4 Threads offen. d) Ich wollte dich weder angreifen noch irgendwelche polemischen Bemerkungen loswerden, wenn du es so aufgefasst hast, ist es deine Sache. Und ich hab nicht gespammt... Ps: Steh zu deiner Faulheit! ![]() |
#22
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Ich denke, dass sich die europäischen Staaten endlich einmal auffraffen sollten, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch eine Linie zu vertreten. Dann müsste sich die EU nicht an die USA oder Rußland dranhängen.
Aber die Irakkrise hat gezeigt, dass doch wieder alle Länder an einem anderen Strick ziehen. ![]() Teile und Beherrsche, das war ja schon immer das Motto von großen Mächten, momentan halt die USA |
#23
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Meine 2 Freund ( ihmo , bin ich mir da noch nicht sicher ) wohnen gut 6-10 km enfernt und die sehe ich auch ( priviat ) höchstens alle 20 Tage ..... ![]() 2.) MIt faul hast du in gewissem Sinne Recht , aber das clever , kannst du Backen .....( schau dir mal meine Noten , im selbigen Thread von mir , an ..... ![]() ![]() 3.) Ich habe noch nie eine Hausaufgabe aus dem Internet ( außer einmal , aber dann noch von mir kompriemiert , verändert und zusammengefast ) benutzt ..... 4.) Jaja , aber mir das spammen unterstellen .... PS : Könntest du mich vielleicht in Ruhe lassen und mit anderen Leuten Streit suchen ......?? @mods : sry, aber gibt es hier einen Ignore-Button ? Danke Ciao PS : Sorry , for OT .... ![]()
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4. Wo habe ich geschrieben dass du Spammst?
@Ps: Ich suche keinen streit, ich möchte nur die Situation klären. Weil du mir hier dinge unterstellst die nicht zutreffen! @Pss: Es gibt da eine Ignorefunktion, einfach überlesen... Zitat:
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#25
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Zitat:
Mir scheint du unterschätzst Europa und Russland gewaltig.
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#26
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Russland hat in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte gemacht! Aber es ist was dran, was ihr da sagt, den russland
hat ein gewaltiges potential..... Aber nur mal so ne frage was hilft es wenn wir einen anderen staat aufpushen |
#27
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Ganz einfach, der andere Staat ist auf uns angewiesen bzw. steht in unserer Schuld.
Russland wird international immer noch nicht so recht als "good guy" angesehen, der Nachhall der alten Sowjetunion ist noch imemr da. Deshalb braucht Russland Europa, wer von Europa anerkennt wird, gilt als "Guter", was sich wiederum positiv auf die Wirtschaft auswirkt. Europa profitiert von Russlands Resourcen (durch Handelsabkommen etc.) und auch von Russlands militärischer Stärke (Russland hat immer noch die zweitgrößte Armee der Welt) die der europäischen Außenpolitik einen gewissen Nachdruck verleihen würde.
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#28
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#29
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@PJ
ich weiss das sibiren zu russland gehört .russland hat noch eine masse an kriegsmaterial stimmt aber technologisch hinken sie auf den letzten bein. also sollte europa wenn sie um bedingt selbst ständig sein wollen sollten sie ein großes militärisches potezial haben um ihrer aussenpolitk den nötigen na druck zu verleihen. und um nicht bei jedem kleinen konfklikt nach den usa rufen z.b kosovo . und soweit ist europa noch nicht also sollte wir uns an amerika halten und nicht an ein bankrottes land wo die panzer nur so vor sich hin rosten.
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#30
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In einem festen deutsch-russischen Bündnis würde Rußland notwendig irgendwann die Oberhand gewinnen. In einem russisch-europäischen wären die militärisch-strategischen Interesssen zu divergent, da Rußland halb Asien umfasst.
Man kann deutschen Wehrpflichtigen nicht vermitteln, die Kurilen gegen angreifende Japaner zu verteidigen oder die Tschetschenen zu massakrieren. Deshalb wäre eine Entente cordiale meiner Meinung nach der bessere Weg. Die EU zu einem Bundesstaat ausbauen und eine Monroedoktrin für es befolgen. Jedoch kann und sollte es als ehrlicher Makler tätig sein. |