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#1
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Neulich 2010 auf dem Directmarketing-Channel
"Hallo, ich bin Mike und ich begrüße sie alle zu einer neuen Folge von Amazing Discoveries. Heute haben wir einen Gast extra aus England zu uns einfliegen lassen, John, und John hat uns etwas mitgebracht. Willkommen John!" "Danke, Mike." "Was hast du mitgebracht, John?" "Nun Mike, ich hab hier etwas ganz besonderes. Etwas, worauf die ganze Welt gewartet hat." "Unglaublich, sag uns schnell was es ist..." "Ich hab hier ein weißes viereckiges Material und ein Stöckchen. Sie werden sich jetzt fragen, 'was ist das nun schon wieder?'" "Ja, wir sind schon ganz gespannt John. Spann uns nicht länger auf die Folter..." "Nun Mike, wenn ich dieses Stöckchen über das weiße Material bewege, dann verfärbt sich dieses genau an jenen Stellen, wo das Stöckchen das weiße Material berührt hat." "Das ist ja unglaublich...." "Ja, aber das ist noch nicht alles Mike. Wenn ich mit dem Stöckchen, das man übrigens einen Bleistift nennt, einen Buchstaben, so einen wie man ihn normalerweise auf seinen Computerbildschirm sieht, auf das Material zeichne..." "Unglaublich, langsam begreife ich es. Also wenn man mehrere Buchstaben nebeneinander zeichnet, dann kann man sogar lesen, ohne einen Bildschirm zu benötigen." "Das ist tatsächlich so Mike, du begreifst es. Das Material nennt man übrigens Papier." "Unglaublich. Also wenn das keine Amazing Discovery ist... Und man benötigt dafür überhaupt keinen Strom?" "Nein, nein Mike, fantastisch, nicht? Man braucht selbst keine Batterien oder Akkus." "Junge, Junge das ist ja unglaublich. Ha John, du hast es zugeklappt. Das kann ich mit meinem Notebook auch." "Nein Mike, das ist anders, du kannst es so oft falten, wie du willst, bis es das gewünschte Maß hat." "Hey, du hörst ja gar nicht mehr auf zu falten und es wird immer kleiner und kleiner. Jetzt passt es sogar in meine Brieftasche. Das ist ja Unglaublich, jetzt kann ich es immer bei mir tragen. Darf ich es mal festhalten?" "Aber natürlich Mike. Hier halt mal." "Das ist ja unglaublich John, es wiegt beinah nichts." "Das stimmt Mike. Es ist 100 mal leichter als das kleinste Notebook." "Kein Akku, 100 mal leichter, unglaublich, ich träume." "Nein, nein Mike, du träumst nicht. Ich kneif dir mal eben in den Arm. Kleiner Scherz Mike... ha, ha, ha... schau ich entfalte es wieder und... pass jetzt gut auf..." "Aber John, was tust du jetzt??? Nein, das geht doch nicht du zereist das Papier in zwei Teile." "Dieses Material ist so fantastisch, schau Mike. Ich halte die zwei Teile aneinander und man kann es immer noch lesen." "Unglaublich, das sollte man mal mit einer Diskette probieren, ha ha ha. Aber was tust du jetzt? Nein, tu's nicht!!! Nicht darauf herumtrampeln." "Keine Panik Mike, schau mal..." "Unglaublich, und man kann es immer noch lesen! Stellt euch vor Leute, wenn ihr so auf euren Monitor herumtrampeln würdet... Unglaublich, was für eine Amazing Discovery! Aber sag mal John, wie lange kann man das Papier aufbewahren?" "Nun, viel länger als eine Diskette oder eine Festplatte, deren magnetische Eigenschaften auf die Dauer abnehmen." "Unglaublich..." "Aber das ist noch nicht alles!" "Nee?" "Du kannst es überall hin mitnehmen, du kannst es sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen benutzen. Und wenn du es nicht mehr benötigst, kannst du noch immer deine Nase damit putzen oder auf dem WC...., du verstehst was ich meine, Mike." "Ja John, unglaublich... Sag mal, aber das würde bedeuten, dass wir eines Tages überhaupt keine Computer und Notebooks mehr brauchen. Also John, du hast mich voll überzeugt... Nun sagt mal Leute, ist das nicht fantastisch???" Schönen Tag wünsch ich ^^ ![]()
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Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |
#2
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Der Mannschaftsarzt von Schalke04 zum Thema Doping im Fußball:
"Also Doping im Fussball bringt absolut nix - das Zeug muss in die Spieler!" |
#3
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Arbeitszeugnis
1. Email Sehr geehrter Big Boss! Mein Mitarbeiter, Herr Keller, ist immer dabei eifrig seine Arbeit zu tun, und dass mit grosser Umsicht, ohne jemals seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie lehnt er es ab, anderen zu helfen und trotzdem schaffter sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar in der Mittagspause. Mein Mitarbeiter ist jemand ohne Überheblichkeit in bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht gern verzichtet. Ich glaube fest daran, dass es Zeit wird für ihn endlich befördert zu werden, um ihm zu ermöglichen, seine eigenen Wege zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren. 2. Email Sehr geehrter Big Boss! Als ich mein erstes E-mail an Sie geschrieben habe, hat mein Mitarbeiter, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede "ungerade" Zeile. Ich hab euch der einfachheit halber mal den entsprechenden Text markiert^^ Ich wünsch euch einen schöne Tag^^
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Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |
#4
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Kleiner zum Vater:
"Vati, was hat den Mutti unter der Bluse?" "Das sind zwei Luftballons, und wenn sie mal stirbt, fliegt sie damit in den Himmel!" Tage später kommt der Kleine: "Vati, Vati komm schnell, Mami stirbt!" " Wie kommst du denn darauf?" "Der Briefträger pustet gerade ihre Luftballons auf, und Mutti schreit immer: O Gott, o Gott, ich komme..." ![]()
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#5
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Zwei Blondinen unterhalten sich: "Ich glaube, mein Mann betrügt mich"
"Ja, ja - So sind die Kerle. Meinem traue ich auch nicht. Wer weiss, ob die Kinder von ihm sind?!" SChönen Tag wünsch ich ^^
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Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |
#6
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Sex im Tierreich
Das Gnu besteigt recht ungefönt, die Kuh, die darauf heftig stöhnt. Doch ach, vergebens diese Müh. Das Gnu das kommt ihr viel zu früh. Der Heilbutt, schwer und keuchend schwimmt, weil er den Barsch von hinten nimmt. Der Barsch derweil ein Liedchen trötet und seinem Lover einen flötet. Das Schaf, das sich nach vorne beugt, vom Hunde, lüstern wird beäugt. eigentlich soll er ja hüten, doch sucht er lieber seine Tüten .. Im Teich es wild zwei Frösche tun, denn gegen AIDS sind sie immun. Am liebsten würde ER nie weichen, aber SIE muß leider laichen. Beim Pottwal, ja das ist ironisch, ist das Vögeln rein platonisch. Wer hätts gedacht? die Wonneproppen, können nicht mal richtig poppen. Wenns Mäuschen wird vom Bär bestiegen, so lassen sie die Wollust siegen. Leider tuts ihr höllisch weh, weil es fehlt an Gleitgelee. Der Sau ihr Mann, der geile Eber, mag am liebsten Lack und Leder. Und statt christlich sich zu mehren, tut er Sie des Mohres lehren. Seit der Aal mit Quallen pennt, wird er langsam impotent. Er kann sich noch und nöcher winden, Verflixt! er kann das Loch net finden. Dort hinten bei den Rosenhecken, lieben sich zwei Weinbergschnecken. Es ist doch auch mal schön zu sehen, daß es kann auch langsam gehen. Der Hengst, er vor Entzücken strahlt und mit seinem Ständer prahlt. Allerdings! Es ist ne Plage, die Stute, die hat ihre Tage. "Mein Freund der Baum!", sagt sich der Specht und denkt nicht mehr an sein Geschlecht. So senkt er seinen ganzen Stolz, klaftertief, in morsches Holz. Der Holzbock bespringt wie von Sinnen, zwei dutzend Bienenköniginnen. Als Hobby gar nicht mal so mies, denn Bienenliebe die ist süß. Zwei Amöben, sich nicht zierten, und in den Joghurt onanierten. Geschmackrichtung war die Banane, jetzt neuerdings mit Extra Sahne. Ein komisch Kerl, das ist der Stier, legt dem Esel ein Klistier. Gleich danach in einem Zuge, pappt er ihm Lätta in die Fuge... Ich wünsch euch einen schönen Tag ^^
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Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |
#7
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Bemerkungen zum fachgerechten Nasenpopeln !!!
Jeder hat es schon einmal getan, wer sagt es habe es noch nicht gemacht, der lügt. Und was ist schon so schlimm daran ?? Welcher prüde Mensch will es einem verwehren, Lustvoll mit dem Finger in der Nase zu bohren ?? Niemand kann mir vorschreiben, was ich innerhalb meiner Nase zu tun und zu lassen habe. Denn es ist meine Nase, und der einzige der zu Entscheiden hat was ich dort tue, dass bin immer noch ich selber. Eines allerdings sollte man bedenken. Wie bohre ich am besten ? Wenn sie sich bisher nicht darüber im klaren waren wie sie die besten Ergebnisse beim Bohren erzielen..... Kein Problem, denn dafür gibt es jetzt: CFC`s Nasenführer" oder "Bis zum Anschlag" ! Beginnen wir zunächst mit den verschiedenen Bohrtypen: Da hätten wir zunächst den Genussbohrer, er zeichnet sich dadurch aus, das er selbst bei ungenügender Beute weiter vor sich hinbohrt. Meistens benutzt er dazu den Zeigefinger der rechten Hand. Was auch daran zu erkennen ist, das dieser Finger farblich nicht so ganz zum Rest der Hand passen will. Mit dem Fingernagel nach vorne, setzt er zunächst am rechten Nasenloch an, dann stößt er den Finger etwas einen Zentimeter tief hinein um in dann mit einer langsamen Drehbewegung wieder hinaus zu ziehen. Dann betrachtet er prüfend den Finger. Hat er Beute gemacht, in Form eines sogenannten Mömmes ( vergleiche auch Kapitel: Aufzucht und Hege ) so beginnt er diesen Genussvoll unter Zuhilfenahme des rechten Daumens zu rollen. Zwischendurch untersucht er das Objekt seiner Begierde ob es eine genügend Runde Form angenommen hat. Ist dies der Fall, so schnippt er ihn möglichst lässig in den Raum. Professionelle Bohrer zielen hierbei auf herumstehende Papierkörbe. Wobei man den erfahrenen Popler an seiner großen Treffsicherheit erkennt. Als nächstes wenden wir uns dem sog. Hungerbohrer zu. Selbst auf einen unvoreingenommenen Beobachter macht er den Eindruck als habe er bereits längere Zeit keine Nahrung zu sich genommen. Man erkennt ihn meist an seiner Gier, er hat keinen speziellen Finger, den er beim Popeln bevorzugt, genauso wenig bevorzugt er eines seiner Nasenlöcher. Bei beiden Punkten entscheidet er sehr kurzfristig. Er rammt einen beliebigen Finger in ein beliebiges Nasenloch, um dann hemmungslos darin herum zu wühlen. Fachärzte ziehen gerne den Vergleich mit einem Hilti -Bohrhammer heran. Hat er das Gefühl, dass ausreichende Beutemengen am gerade eingesetzten Finger kleben so führt er diesen unverzüglich zum Mund, steckt ihn hinein und beginnt dort zu bohren. Wenn man genau aufpasst kann man in diesem Moment auch Schmatzgeräusche vernehmen. Fachleute sagen dazu: Es handelt sich wahrscheinlich um eine freudig erregtes Geräusch, das aus Freude über die Beute ausgestoßen wird. Ist der Bohrvorgang in der Mundhöhle dann beendet, so beginnt alles von vorne. Wenn man Glück hat, dann kann man diese Zeremonie stundenlang beobachten. Genau bis zu dem Punkt, an dem er keine Beute mehr findet. Ist das der Fall kann es zu schweren seelischen Depressionen kommen. Wie dem entgegen zu wirken ist, konnte bis heute noch nicht festgestellt werden. Auffällig an den sog. Hungerbohrern ist noch das sie sehr oft Elefanten und Ameisenbären als Haustiere halten. Der dritte und letzte Bohrer ist der Ampelbohrer. Er ist schnell beschrieben, da es ihn in sehr großer Zahl gibt, und jeder interessierte ihn jederzeit selber beobachten kann. Am einfachsten ist dies in einer Großstadt möglich. Stellen sie sich an eine vielbefahrene Kreuzung, und achten sie vor allem auf die Fahrer der beiden Nobelmarken BMW und Mercedes. Obwohl sie beim Bohren ein wenig lustlos wirken, und den Anschein erwecken als ob sie nur aus Langeweile bohren ist es doch immer wieder interessant und lustig ihnen zu zusehen. Das war's für heute aus dem Bohrstudio West. Lesen sie auch nächstes mal wieder mit wenn es heißt: Dein Popel, mein Popel......popeln ist für alle da !!!
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Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |