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#1
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Du vergisst eins... die Bahn ist nur ein Service, und Service is nicht Pflicht... (sicher muss sich auch die Bahn an ihr "versprechen" halten) soviel dazu, und zum andern, JA genau richtig. WT* warum soll der für "ein Finger krum machen" das doppelte verdienen... das sind wenn du so willst die "Schmarotzer" unserer Gesellschaft. Der, der sein Leben lang hart arbeitet und nachher nix mehr vom leben hat im gegensatz dazu die Leute die ihr lebenlang NIX machen im Grunde, und im Alter noch Vaterstaat auf Schadensersatz verklagen) nachher gehen die Unternehmen daran kaputt, weil sie die Löhne nicht mehr zahlen können und die Kunden wegrennen, das hat aber auch VIEL VIEL andere Gründe die NUR zusammen dazu führen können... Man findet immer was wenn man danach sucht
(Bei uns im Betrieb ist es nicht anders, sowie in sehr vielen Unternehmen)Mfg. Geändert von MewtoX (13-10-2007 um 23:56 Uhr). |
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#2
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naja ich glaube nicht das die meisten unternehmen daran kaputtgehen das sie zuhohe löhne zahlen sondern eher daran das die aktionäre mit immer grösseren dividenden rechnen und diese auch einfordern
in meiner exfirma war es zb so die firma hat 5 mio euro reingewinn gemacht (nach abzug von 3 mio die in neue maschinen investiert wurden) der vorstand hat aber mit 10 mio gerechnet also mussten nun 5 mio die fehlten eingespart werden und wo macht man das am besten ? natürlich beim personal ist ja am einfachsten ^^ was nun speziell die bahn angeht glaub ich auch nicht das die nur über die 30% lohn verhandeln das ist eh nur ne zahl mit 7 oder 8 % wären die lokführer auch zufrieden sondern das es primär um eine zusicherung der arbeitsplätze geht wenn die bahn an der börse gehandelt wird meine prognose ist das bestimmt 50000 leute entlassen werden in 3 jahren
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Ich hab das Rad nicht neu erfunden, doch ich weiß wie man es dreht. Singen Mordballarden,
tanzen Krisentango, den Mitleidswalzer mit der Gier Fandango Wenn die Dämme brechen kommt die Flut, mit ihr die Angst und dann... die Wut. (DerWIII-Mordballaden) |
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#3
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wenn du ne ahnung hättest wie viel ein arbeiter bei 1800 euro brutto für die firma kostet... das sind astronomische summen...
die kann man sich als normaler angestellter oder arbeiter garnicht vorstellen.... mfg
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coming soon Das hast du toll gemacht, dafür bekommst du einen Stern!![]() |
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#4
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du meinst bestimmt 1800 euro netto
und ja ich kann mir vorstellen was ein arbeitnehmer bei 1800 euro kostet nur liegt das ja nicht an den arbeitern sondern an den hohen abgaben von mir aus müsste der arbeitgeber nicht die hälfte zu meiner rente beitragen wenn ich die andere hälfte selber investieren könnte
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#5
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Zitat:
Muss sich ja lohnen sonst würde nach der Argumentation jeder minus machen und das ist nicht so.
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Wenn die Schilde krachen, die Schlächter lachen, der Tod so hart und schnell Der Wind er trägt mein Stoßgebet in die kalte Welt Das Haupt erhoben, Schwert gezogen stürz ich in die Flut Breche mich durch heiße Wogen mein Schwert starrt rot vor Blut. |
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#6
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klar lohnt es sich bis zu einem gewissen punkt.
najo ich wollt das eben nur mal anmerken was eine "einfache" lohnerhöhung eine firma kosten kann. ohne jetzt ne neue lohndiskussion anzuheizen. und beim lohn oder gehalt spricht man meist von brutto, deshalb die 1800 brutto egal wie realitätsnah das jetzt war^^
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#7
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Wenn die der Meinung sind, dass sie zuwenig verdienen und die Kollegen im nahen Ausland deutlich mehr in der Tasche haben, können die ja in das entsprechende Ausland umziehen und dort anfangen zu arbeiten. Dies wird auch in allen anderen Jobs von den Arbeitnehmern verlangt, wenn sie hier in Deutschland keine Arbeit finden. Warum dann also auch nicht bei den Lokführern? Der Lokführer steht über keinem anderen Job, dass er in dieser Hinsicht bevorzugt behandelt werden muss. Es ist ein Job wie jeder andere auch.
Zudem meine ich, dass der Zugüberwacher deutlich mehr an Verantwortung zu tragen hat und mehr Stress ertragen muss. Sie geben den Lokführern die Anweisungen was sie machen müssen. Sie passen auf, dass keine Züge kollidieren, Fahrpläne eingehalten werden, Probleme beseitigt werden, Verspätungen gefahrlos wieder eingefahren werden können. Heutzutage muss man eben flexibel sein. Und wenn die Bahn dann merkt, dass viele ins Ausland gehen und der eigene Bedarf nicht mehr gedeckt werden kann, werden sie sich etwas überlegen müssen. Und zwar von sich aus. |