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#15
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Zitat:
Das sind vielleicht Dinge, die im Berufsleben an sich nicht von Interesse sind, aber wer sich wenig um Allgemeinbildung schert, der lässt es auch sonst oft schleifen. Zum Thema Informatik in der Schule vielleicht noch: Ich würde es bevorzugen, wenn die Leute in der Schule im "normalen" Informatikunterricht gar keine Programmiersprache lernen würden (was hat man beispielsweise, wenn man nur Pascal-Befehle lernt und später nie Pascal, oder von mir aus noch PL/SQL benötigt), sondern nur Pseudo-Code mittels NS-Struktogrammen darstellen, denn dann können sie eigentlich jede 3GL, müssen halt später nur noch die Befehle lernen/nachschlagen. Und bei Aufbau-Kursen etc. könnte man Grundlagen von OO unterrichten. Dann noch an einige andere hier (mag jetzt hart und böse klingen, ist aber nur ehrlich gemeint, bitte nicht persönlich nehmen): Normalerweise lassen die schulischen Leistungen im Laufe der Jahre bei den meisten immer etwas nach, da der Stoff schwieriger wird. Eine 3,0 in der 9. Klasse auf dem Gymnasium halte ich demnach für eher schlecht. Auch wenn man damit natürlich jederzeit die Versetzung schaffen wird, sollte man sich mal fragen, warum man das Gymnasium besucht. Das macht nur dann Sinn, wenn man studieren möchte, oder einen Beruf erlenen will, für den Abitur (evtl. auch Fachhochschulreife) erforderlich ist. Was wollt Ihr denn mit dem Notenschnitt studieren, oder was glaubt Ihr, wer Euch ohne Vitamin B mit so einem Notenschnitt in der heutigen Zeit nimmt, wenn Ihr nicht gerade ein Schweine-Glück habt ? Solltet Ihr dagegen evtl. einen handwerklichen Beruf anstreben, würde ich nicht unbedingt Abi machen, da kann es besser sein, Haupt-/Real-Abschluß zu machen und evtl. nach der Ausbildung etwas spezialisiertes zu studieren (ein früherer Kumpel wollte nach einer Malerlehre mal Restauration in Rosenheim oder so studieren). Na ja, my 2 cts
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*schnauf* |