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#1
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Ich kann die Vorwürfe an die Politik von Herrn Phillip verstehen. Wie kommt es zum Beispiel, dass Rentner in Deutschland keine Steuern mehr bezahlen müssen, während die Schweizer Renter als reich gelten und bezahlen müssen?
Und ich glaube, die deutschen Rentner sind dies langsam auch. Also ist es kein Wunder, wenn die Kluft zwischen Reich (Manager und die Neureichen) und Arm (Alleinerziehende, Alleinstehende, Arbeitslose, einige Ausländer etc.) immer grösser wird. Und ich befürchte, dass dieser Neoliberalismus, den Herr Phlip offenbar ebenfalls nicht gut findet, mehr Schaden als Nutzen bringt und bringen wird, auchwenn dies einigen nicht passt, weil für sie dei Wirtschaft das wichtigste auf der Welt ist.
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Offizieller Groupie der "Schnitzelfresser" |
#2
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tja, vieles richtig - nur sollten all diese Alleinerziehenden, Alleinstehenden, Arbeitslosen, Ausländer etc. bedenken, woher sie Unterstützung erhalten bzw. wer Ihre Beiträge schlussendlich bezahlt (sie selber können dies ja nicht)...
Genau diese hier gescholtenen Manager und Neureiche bezahlen dies und die absolute Mehrheit finden das sicherlich auh so in Ordnung. Wenn aber immer auf die eingedrescht wird könnten die bald mal sagen: "He, was interessiert uns eigentlich Eure Probleme? Schaut selber wie ihr klar kommt." So ähnlich gehts mir zumindest langsam mit den "armen" Bauern hier in der Schweiz, die immer rumjammern und immer noch höhere Subventionen und Direktzahlungen wollen. Die können ihr Schnitzel dann bald mal selber essen und ich kauf mir brasilianisches Rindsfilet ![]() |
#3
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Und was ist mit den 3t Welt Ländern? Die haben überhaupt kein Essen, meines Erachtens ist das ein viel grösseres Problem als ein paar Bauern, oder Arbeitslose ...
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mfg iCe |
#4
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meine Antwort bezog sich vor allem auf das Posting von Saemi - und der sprach nicht von der Dritten-Welt.
![]() Natürlich sind das noch schlimmere Probleme, aber vielfach kommt es mir halt vor, dass diese Probleme nur wieder ein Vorwand sind, um die anderen die quasi vor der Türe stehen nicht zu lösen. Es gibt immer irgendwo noch was dringenderes. Und es heisst ja nicht, wenn man das einte versucht zu lösen das andere gleich vergisst. Aber mein ehemaliger Chef hatte mal einen guten Spruch "Think global, act local" |
#5
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das war auch nicht der Sinn meines Posts. Wenn man überhaupt irgendwo anfängt irgendwelche Probleme zu lösen wäre das ja schon gut. Aber ich finde diese gesamte Disskusion überflüssig da man immer ein noch Gravierenderes Problem findet. Was nützt uns das wenn wir über die vielen Probleme der Welt diskutieren? Ist es nicht noch viel schlimmer das unsere Ozon schicht in ein paar hundert Jahren weg ist und dan die ganze Menschheit drauf gehen könnte...Ist im Vergleich zu ein paar millionen Menschen die sterben viel wichtiger...So gehts unendlich lange weiter.
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mfg iCe |
#6
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Pessimist.
![]() Klar finde ich, sollte man endlich etwa für den Naturschutz tun, doch wird man da immer wieder aufgehalten (weil's kostet) Natürlich sollte man z.B. bei uns in der Schweiz als Schweizer zuerst helfen, weil wir mehr Möglichkeiten dazu haben. Es ist unrealistisch, man könne der dritten Welt einfachso und total einfach helfen. Es würde unglaublich viele Ressourcen (nicht nur Geld) brauchen, damit z.B. Afrika nicht mehr hungern muss. Würden alle Industrienationen das ins Militär investierte Geld brauchen, wäre ein enstscheidener Schritt getan. @raptorsf Weil genau das praktisch unmöglich machbar ist, habe ich dieses leider riesengrosse, globale Problem ausser Acht gelassen. Wo würdest du, Bigglac denn anfangen? Klar könnte man Daniel Vasella (CEO Novartis) seine 21 Mio SFr auf 1 Mio SFR kürzen. Ich wäre sogar dafür. Aber da wird nicht gehen. Und du weisst sicher wieso.
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Offizieller Groupie der "Schnitzelfresser" |
#7
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Zitat:
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#8
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Zitat:
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Die Welle sprüht, und staut zurück und weichet, Und schwillt bergan, sich immer selbst zu trinken; Gehemmt ist nun zum Vater hin das Streben. Sie schwankt und ruht, zum See zurückgedeichet; Gestirne, spiegelnd sich, beschaun das Blinken Des Wellenschlags am Fels, ein neues Leben. |