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Zitat:
Und zu den Anschlägen von "Hungernden", da brauchst du nur nach Israel zu gehen. Aber trotzdem, auch wenn es Engländer waren, kann man Terror nicht durch Krieg bekämpfen. Im eigenen Land soll man hart dagegen vorgehen, Terroristen die schon drinn sind und Leute die Terroristen im eigenen Land anwerben sollen hart bestraft werden. Man sollte natürlich Anschläge verhindern und Kontrollen durchführen. Alles andere wäre dumm. Aber um den Terror langfristig zu bekämpfen muss man die Bevölkerung der Länder erreichen, von denen der Terror eigentlich ausgeht. Man darf diesen Leuten keine Agressionsflächen bieten. Zurückschlagen soll man nur, wenn wirklich nur die Drahtzieher getroffen werden. Alles andere ist sinnlos und endet in einem Kreislauf, bez. hat schon in einem Kreislauf geendet. Nun gilt es den Kreislauf zu durchbrechen. Stärke zeigt man nicht, indem man daraufhin einen Krieg führt, das zeugt eher von Schwäche. In London wird das sehr viel besser gemacht als damals in den USA nach dem WTC anschlag, es liegt sicher teilweise auch daran, dass das Ausmass nicht gleichgross war. Aber Ken Livingstone z.B. ist 2 oder 3 Tage später mit der U-Bahn zur Arbeit gefahren, einfach um zu demonstrieren dass London keine schwäche zeigen wird, egal was passiert. So genug geschrieben nun, dies ist einfach meine auffassung. Es ist ganz simpel, Gewalt erzeugt Gegengewalt. Jedes Kind hat das bestimmt etliche male von seinen Eltern gehört, doch wenn es darauf ankommt denkt niemand daran. |