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#1
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Ein verheirateter Mann (Thomas) und eine verheiratete Frau (Annette) beide verheiratet, aber NICHT miteinander, werden auf einer Reise in den österreichischen Alpen von einem schweren Schneesturm überrascht. Sie können sich jedoch bis zu einer Hütte vorkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen Schrank voll Decken, zwei Schlafsäcke, allerdings nur ein Bett.
Als Gentleman weiß Thomas natürlich, was sich gehört und sagt: "Annette, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack." Gerade hat Thomas den Reißverschluss des Schlafsackes zugezogen und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Thomas, mir ist kalt." Thomas befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine Decke und breitet sie über Annette aus. Dann mummelt er sich zum zweiten mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Nochmals ist zu hören: "Thomas, mir ist immer noch kalt." Das gleiche Spiel: Thomas kriecht aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke über Annette aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er die Augen geschlossen, da sagt sie: "Thomaaaaassss, mir is ja immer noch sooooo kalt." Dieses mal bleibt Thomas wo er war und antwortet: "Annette, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jeglichem Kontakt abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst schelmisch und fügt hinzu: "Wir können doch einfach so tun, als wären wir miteinander verheiratet." Annette hat insgeheim darauf gewartet und haucht: "Oh ja, das wäre schön." Darauf brüllt Thomas: "Dann steh' gefälligst auf und hol Dir Deine Scheiß-Decke selbst..." Ich wünsch euch einen schönen Tag^^
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Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |
#2
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Der junge Mann wird zur Bundeswehr eingezogen. Vom ersten Tag an murmelt er ständig: "Ei, wo isser denn?" Schließlich wird er für verrückt gehalten. Als er seinen Entlassungsschein erhält, strahlt er über das ganze Gesicht und schreit: "Ei, da isser ja!"
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![]() Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer. |
#3
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Der kleine Fritzchen geht mit seiner Mutter am FKK-Strand spazieren.
Sie kommen an einer hochschwangeren Frau vorbei. Fragt Fritzchen seine Mutter: "Mami, warum ist die Frau denn so dick?" Die Mutter erklärt: "Weisst Du, die bekommt ein Kind, und das kommt dann da unten raus." Sie gehen weiter, auf einmal entdeckt Fritzchen einen furchtbar dicken Mann. Er meint: "Mami, ich weiß schon, der dicke Mann da bekommt einen Elefanten, der Rüssel schaut schon raus."
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#4
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Es geht wieder los ..... Frohe Weihnachten !!!!!
Sonnige Tage im Oktober... Mittwoch; 13. Oktober: Schönster Altweibersommer - Noch einmal Menschen in T-Shirt und Sandalen in den Strassencafes und Biergärten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Kampstrasse. Dann plötzlich um 10:47 Uhr kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.: "5 Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich!" Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst reagiert Minimal-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse. 15:07 Uhr: Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage.. 16:02 Uhr: Die Filialen von Penny und Plus bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstands-Abkommen bis zum 20. Oktober. Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis. Donnerstag, 14. Oktober: 07:30 Uhr: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung, während 2 Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswünschen verhören. Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleissenden Schein von 260.000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschauen. Immerhin haben jetzt auch Kaufhof, REWE und Minimal den Ernst der Lage erkannt. Freitag; 15. Oktober: 09:00 Uhr: Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemüse. 09:12 Uhr: Minimal kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal. 10:05 Uhr: Bei Kaufhof verirren sich dutzende Kunde in einem Wald von Weihnachtsbäumen. 12:00 Uhr: Neue Dienstanweisung bei REWE: An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein "Frohes Fest" gewünscht. Die Schlemmerabteilung von Kaufhof kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmassnahmen an. Samstag; 16. Oktober: 07:00 Uhr: Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster. 08:00 Uhr: In einer eilig einberufenen Krisenversammlung fordert der aufgebrachte Penny-Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark: "Weihnachten bis zum Äussersten" und verfügt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefürchteten CD: "Weihnachten mit Mirrelle Matthieu" über Deckenlautsprecher. Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig. Montag; 19. Oktober: 08:00 Uhr: Anwohner der Kampstrasse versuchen mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung die nun von Kaufhof angedrohte Musikoffensive "Heiligabend mit den Flippers" zu stoppen.. 09:14 Uhr: Ein Aldi-Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor "Adveniat", der gerade vor Karstadt zum grossen Weihnachtsoratorium ansetzen wollte. 09:30 Uhr: Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern Christbaumkugeln gehandelt. 18:00 Uhr: In der Stadt kommt es kurzfristig zu ersten Engpaessen in der Stromversorgung als der von C&A beauftragte Rentner Erwin Z. mit seinem Flak-Scheinwerfer Marke "Varta Volkssturm" den Stern von Bethlehem an den Himmel zeichnet. Dienstag; 20. Oktober: Die Fronten verhärten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver. 10:37 Uhr: Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Platz von Leeds zum Verzehr von Glühwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos. 12:00 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschiessen Karstadt, Kaufhof und C&A die Einkaufszone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- und Streupflicht an. Umsonst! 14:30 Uhr: Teile des Stadtbezirks sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen. Menschen wie Du und ich, die nur mal in der schönen Herbstsonne bummeln wollten. Frohe Weihnachten!! Was soll ich sonst noch sagen ![]()
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Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |
#5
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Eine Blondine in einem Sportwagen hält bei einer Verkehrstafel an...
Ein Obdachloser klopft an Ihre Windschutzscheibe und verlangt eine Zigarette. Sie gibt Ihm eine und fährt los. Als Sie wieder bei einer Verkehrstafel anhält, klopft der Obdachlose wieder an Ihre Windschutzscheibe und verlangt Feuer. Sie gibt Ihm Feuer und fährt los. Als Sie wieder bei einer Verkehrstafel anhält, klopft der Obdachlose wieder an Ihre Windschutzscheibe. Sie fragt ihn: "Wie machst Du das, daß Du immer, wenn ich anhalte, neben meinem Wagen stehst?" Der Obdachlose antwortet: "Gib mir 10 EURO und ich helfe Dir aus dem Kreisverkehr!"
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#6
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"Mann, bist du Spitze!" seufzt Frida ermattet nach der heißen Nummer mit Ihrem neuen Freund Udo.
"Mann, mit deinen Qualitäten bringst du sicher jede Nacht eine andere zum Wahnsinn." - "Aber nein!", wehrt Udo ab. "Ich bin sehr wählerisch. Ich stehe nur auf Frauen, mit denen ich mich auch unterhalten kann. Über Politik, Malerei, Psychologie, Medizin, Musik, klassisches Ballett... Kurz, eine Frau muss hochintelligent sein, um bei mir im Bett zu landen!" Frida ist geschmeichelt: "Und was hat dich an mir so beeindruckt?" - "Deine dicken Möpse!" |
#7
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Advent
Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöckchen leis' hernieder sinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel häuft sich ein kleiner, weisser Zipfel. Und da! Von fern heran durchbricht den dunklen Tann ein warmes Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege in letzter Zeit doch sehr im Wege. So kam sie mit sich überein: "Am Niklasabend muss es sein!" Und als das Rehlein ging zur Ruh, das Häslein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn den Gatten über Kimm' und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase zwo, drei, viermal die Schnuppernase und ruhet weiter süss im Dunkeln, derweil die Sternlein traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen? Da läuft des Försters Blut von hinnen! Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen! Schon hat sie ihn bis auf die Knochen nach Weidmanns Sitte aufgebrochen. Behutsam legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied. Behält ein Teil Filet zurück, als festtägliches Bratenstück und packt zum Schluss - es geht auf vier - die Reste in Geschenkpapier. Da tönt's von fern wie Silberschellen, im Dorf, da hört man Hundebellen. Wer ist's, der in so später Nacht im Schnee noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt auf seinem Schlitten mit einem Hirsch herangeritten! "Heh, gute Frau! Habt ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen?" Des Försters Haus ist tief verschneit, doch seine Frau steht schon bereit. "Die sechs Pakete, heil'ger Mann. S'ist alles, was ich geben kann." Die Silberschellen klingen leise Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise. Im Försterhaus die Kerze brennt. Ein Sternlein blinkt, es ist Advent!
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Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |