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Hi Bernd.
Natürlich soll er nur mal sich den Lüfter außerhalb des Rechners anhören und sich nicht damit die Füße kühlen. Danach wieder rein in das System. Durchbrennen tut auch nichts, wenn das Case mal offen ist. Und es muss offen sein, um sich einen Eindruck zu machen, welche Lautstärke tatsächlich ein Lüfter entwickelt. Lüfter können Geräusche an das Gehäuse übertragen. Sie können durch den erhöhten Luftwiderstand an den Gittern undefinierbare Geräusche von sich geben (Das grade, wenn es sich um solche billigen Ausführungen wie beim besagten Case handelt) und Lüfter können sich untereinander beeinflussen. So dass diese sogar ins schwingen geraten, was auch zu merkwürdigen Geräuschen führen kann. Das kann grade dann passieren, wenn man über einen(mehrere) Lüfter das Case aktiv belüftet. Mal zu den Hersteller Vorgaben. Intel P4 – Intel schreibt beim P4 keine zusätzlichen Gehäuse Lüfter vor. Eine Entlüftung über das Netzteil reicht. Ein zusätzlicher Gehäuse Lüfter kann sein, ist aber keine Vorgabe. Intel schreibt aber eine Lufttemperatur von nicht über 40°C im Gehäuse vor. (bzw. 38°C beim 3,06GHz P4). AMD macht es sich einfacher und empfiehlt generell ein Netzteil mit aktiver Be- und Entlüftung und einen(!)zusätzlichen Rückwärtigen 80mm Gehäuselüfter zum entlüften. Von einer aktiven Belüftung rät AMD ausdrücklich ab, da es keinerlei Vorteile bringt.
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