|
|
|
#1
|
||||
|
||||
|
Hatte der Briefbomben-Attentäter Mitwisser?
Nach dem Selbstmord des Briefbomben-Attentäters in Bayern sucht die Polizei jetzt nach Hinweisen auf mögliche Mitwisser oder Mittäter. Motive unklar Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass der 22-Jährige, der sich am Freitag selbst in die Luft gesprengt hatte, zumindest Mitwisser gehabt habe, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Das Motiv des Mannes, der selbst gebastelte Briefbomben an Politiker verschickt hatte, ist derweil immer noch unklar. Die Fahnder waren zunächst von einem generellen Hass auf Politiker und Behörden ausgegangen. Die Opfer seiner Anschläge hatte der Mann sich vermutlich willkürlich ausgesucht. Die Beamten vernehmen jetzt die Angehörigen des Toten. Selbst in die Luft gesprengt Gut ein halbes Jahr nach Beginn der Briefbombenserie hatte sich der Attentäter am Freitag auf einer abgelegenen Wiese in der niederbayerischen Gemeinde Hutthurm das Leben genommen. Der Mann hatte sich mit Hilfe einer Gaskartusche getötet. Kurz zuvor hatte die Polizei in der Gemeinde einen Serien-Gentests an 2300 Männern begonnen, um dem Bomben-Versender auf die Schliche zu kommen. Die meisten Sprengsätze waren Blindgänger Der Attentäter hatte seit April insgesamt neun Sprengsätze an Politiker und Behördenleiter aus Niederbayern und anderen Landesteilen Bayerns verschickt. In einem Fall war eine Sekretärin bei der Zündung eines Sprengsatzes leicht verletzt worden. Die anderen Bomben detonierten nicht. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Täter vor seinem Tod noch weitere Briefe verschickt hat. An Briefen kleinste Hautpartikel Eine zeitweise bis zu 45 Beamte starke Sonderkommission suchte den Attentäter. Nachdem an mehreren Briefen kleinste Hautpartikel des Mannes entdeckt worden waren, kam die Polizei dem Täter auf die Spur. Das DNA-Muster stimmte mit genetischen Spuren überein, die bei einer Einbruchsserie vor zwei Jahren in Hutthurm sichergestellt worden waren. Damals hatte der Dieb einen blutigen Handschuh am Tatort liegen lassen. |
|
#2
|
|||
|
|||
|
Hab heude mein erstes Spiel als schiri gepfiffen
Nämlich basketball![]() Naja ich hatte gleich die "ehre" mädchen zu pfeifen ![]() Begegnung: RendsburgU18 (unter18) gegen hohenwestedt U18! Man könnte ja denken dass die mädels nich so aggressiv sind wie die jungs aba NEEEEEEIIIIIIIIIIIIIN!!! Vorallem musste ja gleich der 1. schiedsrichter dafür sorgen dass jeder wusste dass es mein erstes spiel war, na toll^^Naja ich wurde oft angeschrien und beleidigt hab aba keine technischen Fouls gegeben.Ausserdem gabs viele schläge und zusammenstöße. Die mädels waren imma an meckern!Und das gleich beim ersten spiel^^Irgendwie hab ich echt kein bock mehr mädels zu pfeifen^^Am ende wurde mir jedoch gesagt dass ich meine sache sehr gut fürs erste mal gemacht hab und ich hab meine 24€ mit nach hause genomm dann wusst ich auch gleich wieso ichdas mitgemacht hab![]() ![]()
__________________
ElemenT (12:40 AM) : nuja mehr so weil ich das gefühlt toll fand( wie dumm kann ein mensch eigentlich sein?) zitata sebastian h. 4.8.04 2Pac (12:47 AM) : ok,erklär mir doch bitte an was du glaubs^^ |
|
#3
|
||||
|
||||
|
"Sie müssen ihren Rock ausziehen"
Verteidigungsminister Struck hatte angekündigt, die Misshandlungsfälle in der Truppe konsequent zu ahnden: "Ausbilder, die Untergebene misshandeln, haben in der Bundeswehr nichts zu suchen. Sie müssen ihren Rock ausziehen". Alle Teilstreitkräfte seien angewiesen, noch einmal die Ausbildung in ihrem Bereich zu durchleuchten. "Die Ausschreitungen der Ausbilder sind erschreckend. Aber betroffen macht mich genauso, dass die Rekruten so lange geschwiegen haben." Ein solches Klima dürfe sich in der Bundeswehr nicht breit machen. Zigarette im Nacken ausgedrückt Bei den fingierten "Geiselbefragungen" im Keller der Freiherr-vom-Stein-Kaserne in Coesfeld waren dem "Spiegel" zufolge vier Soldaten mit Stromstößen gequält. Einem anderen Rekruten hätten die Ausbilder nach Zeugenaussagen eine Zigarette im Nacken ausgedrückt. Ein weiterer Soldat erlitt als Folge der Gewaltanwendung eine Knochenhautentzündung am Bein. Zudem seien zahlreiche Ausbilder während der Vorfälle alkoholisiert gewesen. Vorwurf: nicht genehmigte Geiselnahme-Übung Ein ehemaliger Hauptgefreiter des Panzerbataillons 192 im nordrhein-westfälischen Ahlen hat seine Vorwürfe gegen die Bundeswehr öffentlich gemacht. Es habe in der Kaserne Ahlen eine nicht genehmigte Geiselnahme-Übung zum Zwecke der Vorbereitung auf einen Auslandseinsatz im Kosovo gegeben. Das sagte der 23-Jährige dem "Spiegel TV"-Magazin. Zuvor hatte er dem Wehrbeauftragten Penner von den Vorkommnissen berichtet. "Die sehen sich in der Tradition der Wehrmacht" Der Ex-Soldat berichtete von rechtsradikalen Tendenzen in dem Panzerbataillon: "Die sehen sich in der Tradition der Wehrmacht. Einige Unteroffiziere haben sogar Kampfbilder aus der Zeit des Nationalsozialismus an ihrer Tür kleben." Außerdem würden silberne Totenkopf-Anstecker, die Nazi-Symbolen ähneln, in der Kaserne verkauft.
__________________
Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |