|
|
|
#1
|
||||
|
||||
|
Ich zweifle stark daran, dass Bush sich dem Krieg entzogen hat, weil er ihn für falsch gehalten hat. Ich kann das natürlich nicht zuverlässig beurteilen, aber ich denke, er hatte auch andere Motiviationen...
Das Jeder sich dem Militärdienst entziehen hätte können, halte ich für Schwachsinn. Es ist zwar theoretisch möglich, aber weder eine Lösung für so viele Menschen, noch so bequem, wie die Variante für die sich Bush entschieden worden ist. Abgesehen davon, hat man im eigenen Land mehr Möglichkeiten gegen einen falschen Krieg zu kämpfen. Wenn man wirklich dagegen ist, dann läuft man nicht einfach weg.
__________________
|
|
#2
|
||||
|
||||
|
Nun, man kann von Bush halten, was man will, aber Alternativen gibt es wohl nicht. Der Wahlkampf der Demokraten beteht doch auch nur aus leeren Versprechen, nach dem Motto "Alles wird sich ändern, wie wir das bewerkstelligen wollen, wissen wir aber nicht!". Alles ist auf die Person George Bush ausgerichtet, für politische Thematik scheint man sich nicht mehr zu interessieren. Dabei sind Kerrys Auftritte auch noch so steif und künstlich, dass ihm sogar seine "Wahlhelfer" die Show stehlen.
__________________
Die Welle sprüht, und staut zurück und weichet, Und schwillt bergan, sich immer selbst zu trinken; Gehemmt ist nun zum Vater hin das Streben. Sie schwankt und ruht, zum See zurückgedeichet; Gestirne, spiegelnd sich, beschaun das Blinken Des Wellenschlags am Fels, ein neues Leben. Geändert von Tassahak (07-08-2004 um 12:07 Uhr). |