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#1
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Kampfpanzer sind ja meistens nicht nur aus Stahl, sondern haben auch noch spezielle Legierungen.
Bin da zwar auf keinem aktuellen Stand, aber 1989 sagte man uns, daß man auch mit der Panzerfaust z.B. auf sowjetische T80er am besten von hinten auf die Treibstoff-Tonne schießt und das seitliche Treffer unsicher sein könnten, wegen der Reaktiv-Panzerung (ob die wirklich so wirksam ist/war ).Und die amerikanischen M1er sollen damals schon irgendwelche Uran-Legierungen gehabt haben (ähnlich deren panzerbrechenden Munition).
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*schnauf* |
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#2
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schonmal dran gedacht das bei der schweizerischen F-18 sowas wie personal ausbildung usw dabei sind was die kosten angeht ? Oder wartet sich das ding ohne ausgebildete bodencrew von selber ect ^^
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#3
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ne, das ist klar. Mit meinem Sturmgewehr würde ich nie auf einen Panzer schiessen, der hat schon wie gesagt spezielle Legierungen und keine gerade Fläche und dann könnte ich den höchstens kitzeln mit dem Stgw.
Normalerweise sind sie vorne am meisten, von der Seite normal und hinten eher schwach gepanzert - aber im konkreten Fall würde ich mir wahrscheinlich eh in die Hosen machen, bei einer Uebung kam mal ein Leopard 2 in voller Fahrt auf mich zugeschossen, ich war starr vor Schreck - als Infaterist/GI ist mah eh nur Kanonenfutter ![]() Edit Apokus, mein Lieblingsdiskussionpartner : "Kampfwertsteigerung" (ich denke das Wort gibts nur hier in der Schweiz ) ist wirklich rein nur auf das Material bezogen, hat nichts mit Ausbildung, Crew etc. zu tun. Dort ist die Schweiz gar 4 Mal oder so teurer - ne, die bauen ein besseres Radar ein, präziseres Lenkwaffensystem etc. etc. - ein Luxus-FA-18 halt, wahrscheinlich kann man mit dem sogar Wäsche waschen und Brot backen ![]() Geändert von raptorsf (29-03-2004 um 15:36 Uhr). |