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#1
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Falls du keine ntfs besonderheiten wie komprimierte oder verschlüsselte ordner benutzt, sollte das durchaus gehen. Ist halt nen ziemliches gewurschtle...
NTFS unter Linux- also als root-filesystem? Das würd ich sicher nicht machen, als readonly sollte das kein problem sein, mit schreiben wär ich immer noch vorsichtig, das sollte aber an sich trotzdem gehen. NTFS zu Fat32 konvertieren glaub ich nicht das das geht... alleine schon wegen den ganzen berechtigungen usw - selbst wenn würd das vermutlich probleme geben.
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There's too much beauty upon this earth for lonely men to bear. Richard Le Gallienne
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#2
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deswegen die frage ob man es so loesen koennte ?
1/ bisserl was von B auf A schieben 2/ 50% von B abspalten, leerer teil, auf FAT32 formatieren 3/ auf Platte B den Teil auf der NTFS partition auf die FAT32 partition schieben 4/ den noch NTFS teil auf FAT32 formatieren 5/ beide teile zusammenfuehren 6/ gluecklich sein |
#3
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ich sach ja - falls du keine ntfs-besonderheiten benutzt sollte das durchaus funktionieren. ka ob man fat partitionen zusammenführen kann, aber ntfs verkleinern wenn keine komprimierung oder verschlüsselung an ist, das geht was ich weis.
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There's too much beauty upon this earth for lonely men to bear. Richard Le Gallienne
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#4
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klasse, verschluesselung un komprimierung benutz ich derzeit net
danke fuer die antwort ich werds am beste mal auf ner virtual machine austesten und dann weitersehen |
#5
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ich denke das hat sich demnaechst sowieso erledigt, da Mandrake 10.0 nativ auf ntfs datentraegern lesen und schreiben kann
bis dahin, vorraussichtlich mai, lass ich windows auf der einen pladde laufen und mandrake auf ner aelteren |
#6
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Interessant... da will ich aber meinung von Linuxguru wissen
![]() Hmpf, braucht der nicht, interessiert den nicht ![]()
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Geändert von Chriss (09-03-2004 um 00:07 Uhr). |
#7
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Grüsse!
Naja, in 2.4.x war NTFS-Schreiben noch unsicher, in 2.6.x wird es jetzt unterstützt, wenn auch nur in geringem Umfang: Zitat:
Also mit den aktuellen Linux-Kernel würd ich noch nicht auf NTFS schreiben, aber es gibt das was anderes nettes: captive, das ist im Prinzip ein Linux-NTFS-Treiber, welcher nicht von Grund auf neu erfunden wurde, sondern die Windows-Treiber verwendet (winntfs.sys u.a.), was zwar bedeutet das das Ding nicht wirklich Open-Source ist (naja, captive schon, nur die dazu benötigten Treiber nicht), aber dafür problemlos funktioniert.
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El diablo sabe m'as por viejo que por diablo. - The devil knows more because he is old than because he is the devil. Ich mag übersetzte Fehlermeldungen: Es ist kein Weltraum links auf dem Gerät. |