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Zitat:
Aber dennoch, umgebracht haben wir sie nicht! Zu den Gütertransporten der Deutschen in der Schweiz: Also, dies war wohl unsere Lebensversicherung! Würdest du in den Krieg ziehen, unzählige Leben wegwerfen, wenn man das verhindern kann? Also ich denke nicht. Der Gotthardtunnel war z.B. etwas, was uns den Arsch gerettet hatte. Die Deutschen durften Material durch die Schweiz transportieren, im gegenzug wurden wir nicht angegriffen (oder noch nicht). Zudemkonnte Hitler uns eigentlich fast nicht angreifen, weil er 2 Fronten hatte. Hätte Hitler angegriffen, wäre ihm der weg durch die Schweiz zweifelsohne versperrt gewesen. Es ist klar, im Flachland wäre es ziehmlich schnell entschieden gewesen, wer die Oberhand hat. Aber ich wage zu behaupten, dass die Schweiz sich in den Bergen wohl noch eine weile hätte verteidigen können. Da der Krieg lange auf Messers schneide war, konnte Deutschland dieses Risiko nicht eingehen. Die Schweiz war im WK2 weder verpflichtet, den Allierten zu helfen, noch sich korrekt zu verhalten. Es wurde lediglich ausgenutzt das die restlichen Länder Europas im Krieg waren. Nun zu Militärischer Hilfe im Ausland. Schweizer Truppen im ausland ist da so eine Sache. Wenn die Truppen zur Hilfe ausgesannt werden, ist das schon "schlimm" in den Augen vieler. Viele läute hängen an der Neutralität, kampfhandlungen im Ausland stehen eigentlich nicht zur Diskussion. Und ich sehe das auch so, ich sehe nicht ein, weshalb schweizer für fremde Länder sterben sollen... |