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#1
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ogott und das ist die nächste generation der elternschaft... für jeden fehler - schläge
@ingo..bei mir hätte er sich nicht so entwickelt edit/ beschwert sich über den zwischenposter!!! dich hatte ich nicht gemeint present ![]()
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^^°^^ ![]() Every time u download music, god kills a kitten.
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#2
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@present99
Einfach nur genial ![]() Ich danke dir ![]() @Nachtfalter Da du anscheinend mich meinst, werde ich antworten. Wenn ich früher frech zu meinen Eltern war, habe ich auch eine abreibung bekommen. Jedoch hat es mir im Gegenzug auch nicht an Elterliche Liebe gefehlt. Ich kann und darf von mir behaupten, das ich recht gut Erzogen wurde. (Wurde mir von den meisten meiner Lehrer mündlich wie zum Teil schriftlich mitgeteilt. )Dadurch schließe ich darauf, das zu einer guten Erziehung eine gewisse Strenge und Härte gehört. *edit* Desweiteren habe ich nicht behauptet, das ich ihn (Das Kind) für jeden Fehler prügeln würde. Jedoch für ein solches Verhalten, wie im Video dargestellt, würde es bei mir prügel hageln. Geändert von Unreal (07-05-2005 um 17:10 Uhr). |
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#3
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Naja... das geht ja noch... hab die Serie früher immer geguckt und hab schon schlimmeres gesehen...
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#4
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Mich würde mal interesieren, wer von euch Kinder hat, oder meintetwegen auch erzieherisch mit Kindern arbeitet.
Viele sind hier ja sehr schnell für prügeln, einsperen oder abschieben, aber wenns das eigene Kind ist, wer würde das wirklich tun? Man liebt sein Kind schließlich, egal wie schwierig es ist, und nur die wenigsten Eltern würden ihr Kind dann weggeben. Besonders wenn man vielleicht noch Schuldgefühle hat, selber am Zustand des Kindes Schuld zu sein.
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#5
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Ich möchte mal kurz einen Unterscheid aufzeigen:
Sein Kind aus minderen Gründen zu schlagen und regelmäßig zu prügeln ist absolut indiskutabel. Für physische Gewalt muss es immer einen starken Grund geben und man sollte vorher versuchen es anders zu regeln. Gewalt ist das letzte Mittel. Nun betrachten wir aber mal dieses Kind: Es wurde vorher völlig bei der Erziehung versagt. Dies ist zwar nicht die Schuld des Kindes aber daran kann man nun mal leider nichts ändern. Nun muss man sehen wie man das wieder geradebiegt. Reden hilft nicht, ist ja offensichtlich. Im Gegenteil: dieses Kind fühlt sich in seinem Verhalten bestärkt, weil es keine ernsthaften Konsequenzen zu befürchten hat. Therapie? Schön und gut aber wie soll das aussehen? Reden? Hatten wir doch schon abgehakt. Also gehen wir einfach eine Ebene nach unten: Kondiotinierung. Für die Schimpfwörter gibt es dann eben eine runter. Nicht mehr als notwendig versteht sich. Es reicht ja bekanntlich wenn die Erfahrung als negativ gespeichert wird. Das funktioniert auch bei Tieren, also sollte es auch bei diesem Jungen funktionieren. Übrigens sollte auch der größere Bruder seinem kleineren mal die Grenzen aufzeigen. Ich bin zwar ein Einzelkind und konnte es höchstens bei anderen beobachten aber ich habe keinen größeren Bruder gesehen der sich so passiv verhalten hat.
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-->Reviews von Gamern für Gamer bei Gamer-Oase.de<--
Oh, isn't there someone else you can annoy? Friends? Family? Poisonous reptiles? - Manfred in Ice Age |
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#6
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Dazu müsste man mehr wissen; vor allem den ganzen Bericht anschauen zu können.
Aber wenn sich die Mutter schämt, ist sie in gewisser Weise selber schuld.
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Offizieller Groupie der "Schnitzelfresser" |
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#7
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Zitat:
![]() Ich würd den prügeln. Papa isn Arschloch? Klatsch. Mama is ne blöde Fotze? Klatsch. Ach, so meintest du das nicht? Klatsch. Wegen Lügen. Ab auffet Zimmer. Essen gibts morgen. Ach, du willst nicht? Klatsch ![]() Naja, vielleicht nicht direkt so. Aber kein Kind soll denken, dass ich es antiautoritiär erziehen würde. Der Kollege braucht ne vernünftige Tracht Prügel. Sobald bei dem der Arsch erst mal Kirmes hatte, wird der schon mitbekommen, dass der ne beschissene Idee hatte.
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I ELUCIDATE THE TRUTH OF A CASE FROM NOW ON! |
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#8
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es ist wohl um einiges sinnvoller das kind mit zimmerarrest zu belegen damit es auch über das vollbrachte nachdenkt.
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#9
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Ich würde mich auch nicht beleidigen und bespucken lassen. Natürlich geht es auch ohne Schläge, aber das würde wesentlich länger dauern.
Aber man muß auch mal einen anderen Aspekt beachten. Vielleicht will das Kind ja gar nicht bei seinen Eltern wohnen? Vielleicht haßt es sie ja? Dann ist doch Adoption das beste für beide. Ich frage mich nur, wer den nehmen wird. Es holt ja auch niemand einen tollwütigen Pitbullterrier aus dem Tierheim... Also ideal wäre ein Heim für schwererziehbare Kinder, wo er jeden Tag um 4 aufstehen muß, dann Frühsport bis um 7, Frühstück, Schule von 8 bis 15 Uhr, danach exerzieren bis um 19 Uhr, 20 Uhr Bettruhe. ![]() Und Sonntags zur Abwechslung auf's Feld, Spargel ernten. Den kriegt dann Mutti. ![]() |
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#10
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Wie wäre es ,bestrafte man das Kind mit "Einsamkeit"?
(Einsamkeit kann grauenvoll werden, daher nur gut dosiert zu servieren) Im groben würde es so aussehen: Benimmt sich das Kind asozial,wird es aus der Familiengesellschaft ausgeschlossen.So kriegt es mit, dass niemand beleidigt werden möchte.Man muss es ja nicht gleich einsperren,aber man kann dafür sorgen, dass niemand (kommunikativen) Kotakt zu dem Kind hat. Sobald es sich gebessert hat, kriegt es erlaubniss,wieder mit Menschen zu reden. So würde es lernen,wie es sich ein einer Gemeinschaft zu verhalten hat. Es kann zwar sein,dass es im späteren Leben Schwierigkeiten haben wird,sich in Gemeinschaften zu integrieren, aber das würde sich nicht ändern, ließe man das Kind so bestehen.
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ElemenT (12:40 AM) : nuja mehr so weil ich das gefühlt toll fand( wie dumm kann ein mensch eigentlich sein?) zitata sebastian h. 4.8.04 2Pac (12:47 AM) : ok,erklär mir doch bitte an was du glaubs^^ |