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#1
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mein fazit zu diesem rennen:
wie auch im ersten rennen, wurde auch diesmal gezeigt, das die neuen regeln die formel1 langweiliger, und dadurch uninterressanter gemacht haben. sogar die premieremoderatoren, die selbst aus den langweiligsten szenen noch spannung rauskitzeln wollen, haben sich diesmal hinreissen lassen, einmal die monotonie im rennen anzudeuten. selbst, wenn michael mit dem neuen ferrari ganz vorne fährt, wird sich an der gesamtsituation wohl nicht viel ändern, ausser, das sie erträglicher wird. ps: Alles Auf Rot ![]()
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![]() GKCler seit 24.06.2002 |
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#2
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Die Woche der Entscheidung bei Ferrari: Um 9:06 Uhr ist Michael Schumacher zu seiner ersten Fahrt mit dem neuen Ferrari F2005 aus der Box gefahren. Schumachers Auftrag ist klar: Auf der Strecke in Mugello muss er den Wagen auf Herz und Nieren prüfen, muss mehrere Renndistanzen abspulen. Bis zur Mittagspause drehte der Weltmeister problemlos 20 Runden - und war dabei auf Anhieb schnell. Bei idealen äußeren Bedingungen und angenehmen 20 Grad fuhr Schumi eine Zeit, die knapp über 1:20 Minuten lag, und war damit deutlich schneller als sein Teamkollege Rubens Barrichello am Vortag (1:21:435 Minuten). Schnell scheint der F2005 also zu sein. Aber die Scuderia Ferrari setzt den Schwerpunkt der Arbeiten nicht auf die Geschwindigkeit, sondern auf die Zuverlässigkeit.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause setzte Schumacher die Tests fort. Immer wieder wiederholte er Intervalle von fünf bis sechs Runden und kam anschließend zu kurzen Besprechungen zurück an die Box. Die Ferrari-Crew zieht in Mugello ein volles Programm mit Reifen-, Motor- und Setup-Tests durch. Allerdings - das ist das Kernproblem bei Ferrari - muss Schumacher aufpassen, dass er das Auto nicht beschädigt. Ferrari hat nämlich bisher nur einen F2005! Im Ferrari-Werk in Maranello läuft die Produktion auf Hochtouren. Zu einem Grand Prix reist Ferrari normalerweise mit vier Autos an. Ob sie das schaffen?
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#3
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Reifenfresser F2005 in Bahrain an den Start
Bei den Anstrengungen, die Krise nach dem völlig verkorksten Saisonstart zu beenden, hat Ferrari die erste wichtige Entscheidung getroffen: Bereits beim kommenden Grand Prix in Bahrain am 3. April wird das Weltmeister-Team den neuen Ferrari F2005 einsetzten. "Im nächsten Rennen haben wir das neue Auto auf der Strecke", sagte Ferrari-Teamchef Jean Todt am Donnerstag. Damit hat das Übergangs-Modell F2004M, mit dem Michael Schumacher und Rubens Barrichello ursprünglich die ersten vier WM-Läufe bestreiten sollten, nach nur zwei Rennen ausgedient. Ausschlaggebend für die Entscheidung bei Ferrari waren die Testergebnisse, die Schumacher, Barrichello und Testpilot Luca Badoer in dieser Woche mit dem F2005 erzielten. "Die Tests in Mugello haben das große Potenzial des F2005 bestätigt", sagte Todt. Allerdings offenbarte das Auto auch große Probleme: Ebenso wie das Vorgänger-Modell passt auch der große Hoffnungsträger der Scuderia Ferrari nicht zu den Reifen von Bridgestone.
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