#1
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Nod wählen
Wer nicht weiss was er wählen soll!!
![]() ![]() Ein grund: Gerechtigkeit!! Frieden!! Einigkeit!! Ich hoffe die wahren Nod Brüder finden noch mehr gründe!! |
#2
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Hübsche Gründe
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#3
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1. in australien gibts doch so ein gesetz, dass wenn 10 000 menschen einen bestimmten glauben haben, wird es auch vor dem gesetz als legitiemer glaube angesehn (also als offizielle religion in australien). gibts sowas auch in deutschland?
2. was wäre wenn wirklich mal 40% der wähler nod wählen würden? |
#4
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Soviel ich weiss ist das nur so ein Gerücht, damit ein par Star Wars Junkies (waren glaubs über 40'000
![]() 2. Dann wären 60% Prozent immernoch vernünftigt geblieben, und Deutschland wär gerretet ![]() |
#5
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![]() ![]() !!!!Das ist ein Offizieller ![]() Alle in die ![]() Keine Gefangenen!!!!!!!! ![]() ![]() ![]() |
#6
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Öhm greifen wir die
![]() Keine Gefangenen <-> Alle in die Bunker ![]() Es bringt nix NOD zu wählen, solange sie nicht aLS partei auf dem Wahlzettel steht. Ein Wahlzettel ist sofort ungülzig wenn du irgentetwas draufschreibst( das Wahlkreuz natürlich ausgenommen ![]()
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#7
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Bist du einer von denen????
Wenn ja stirb ![]() |
#8
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Hups, ich hab das für die GDI! nimmer in m einer Sig
![]() Ich und NOD ![]() ![]()
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#9
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!!!!Gut verbündeter!!!!
Los aufstand--------------------- ![]() ![]() |
#10
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warum gibt es eigentlich die partei nod nicht? hat einer von euch nicht mal lust die partei zu gründen? (ernste frage)
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#11
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Ja aber NOD würde die Demokratie mal ein bischen ändern. SO das die gerechter ist!!
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#12
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Die GDI gibt es schon
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#13
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![]() ![]() Lang lebe die UN/GDI Nieder mit NOD |
#14
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Zitat:
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#15
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wie macht man eigentlich eine partei? wo muss man sowas anmelden und so?
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#16
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gute Gründe für eure Wahlen es fehlen nur einige Sachen
-Terrorismus -Mord -Experimentieren mit Menschen -achja hab ich die verseuchung der Erde durch eine Nod Rackete erwähnt?
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Ohne Macht ist das Gesetzt Kraftlos |
#17
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jaja, aber ich meinte eine richtige partei, keine scherz partei die auf einem spiel aufgebaut ist...
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#18
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Jo, eine Partei wie Nod in Real wäre cool
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#19
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Ja ich und noch ein Freund wären bereit dafür!! NYP = NOD YURI PARTEI ZU GRÜNDEN!!
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#20
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Du bist aber ein komischer Nodler, du vergleichst die Psychopatischen züge von Yuri mit den, in euren Augen genialen, Zügen Kanes
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#21
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ich hab mich informiert:
um eine partei zu gründen braucht man mindestens 18 leute außerdem, wenn dann eine reine NOD partei!!! oder wollt ihr behaupten das unser messiahs zu vergleichen ist mit einem geistes kranken russen???? |
#22
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Ich hab das nie behauptet, Yuri ist geiteskrank...Kane ist der wahre
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#23
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Nein ich wollte ein reine Nod Partei gründen.
Aber mein Freund ist für Yuri. Er meint er ist sogar Yuri. |
#24
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Ja und ich bin CABAL lol
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Ohne Macht ist das Gesetzt Kraftlos |
#25
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Ja na ich glaub das können wir vergessen mit Yuri!! Ist auch besser so oder???
Zitat:
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#26
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Zitat:
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#27
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Auszug aus dem Grundgesetzbuch:
2.3 Parteien Def. Vereinigung von Bürgern, die dauernd oder für längere Zeit auf die politische Willensbildung Einfluß nehmen + an der Vertretung des deutschen Volkes im Bundestag teilnehmen wollen. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen; sie müssen öffentlich Rechenschaft über die Herkunft ihrer Mittel ablegen. Ihre Gründung ist frei. GG Art.21 Nach GG Art.21 sind Parteien verfassungsrechtlich notwendiger Bestandteil der Demokratie als verfassungsmäßige Institutionen (,,Parteiendemokratie"); ihnen erhalten eine zentrale Bedeutung bei der politischen Willensbildung. Allerdings besitzen sie darauf kein Monopol: Regierung & Behörden, Gewerkschaften, Presse, öffentliche Meinung usw. wirken ebenfalls am politischen Willensbildungsprozeß mit. Parteien können nur durch das BVG verboten werden (wie z.B. die KPD + SRP = Sozialistische Reichspartei). Funktionen von Parteien (1) Einfluß auf Gestaltung der öffentlichen Meinung (2) Anregung + Vertiefung der politischen Bildung (3) Personalrekrutierung (4) Interessenartikulation (5) Partizipationsfkt. (= Parteien als lebendige Verbindung zwischen Volk + Staatsorganen) (6) Programmfkt. (= Niederlegung der politischen Ziele in Programmen) (7) Einflußnahme auf die politische Entwicklung (Regierung + Parlament) Auslegung der in GG Art.21 bzw. im Parteiengesetz geforderten innerparteilichen Demokratie · Mehrheitsprinzip · Meinungsfreiheit und Chancengleichheit für alle Mitglieder · Neuwahl der Vorstände in jedem zweiten Jahr · geheime Wahlen + Möglichkeit geheimer Abstimmungen · öffentliche Rechenschaftsberichte der Vorstände über die Herkunft der finanziellen Mittel · Schiedsgerichte auf der jeweils höheren Stufe zur Regelung von Streitigkeiten zw. Mitgliedern oder über die Satzung · Freiheit von Ein- und Austritt Parteien werden auf 4 Ebenen organisiert: · Bundesverband · Landesverband · Kreisverband · Ortsverband Tatsächlich herrscht aber bei Massenparteien anstatt der demokratischen Mitbestimmung aller Mitglieder eine faktische Parteienoligarchie vor: die Herrschaft einer kleinen Führungsgruppe. Durch das Übergewicht der ,,inneren Geschlossenheit", um eine ablehnende Reaktion der Bevölkerung bei innerparteilichen Konflikten zu vermeiden, findet eine Konsolidierung der Macht der Parteiführung statt, die innerparteiliche Kritik mit Verweis auf die Öffentlichkeit zu unterbinden versucht. Parteienfinanzierung Das genaue Konzept der Parteienfinanzierung ist im Parteiengesetz festgelegt. Es existieren folgende Einnahmequellen: · Mitgliedsbeiträge · Beiträge der Fraktionsmitglieder · Einnahmen aus den Parteivermögen / Veranstaltungen · Kredite (seit neuestem möglich) · Steuerbegünstigungen und Ähnliches · Wahlkampfkostenerstattung (mind. 10.000 Stimmen: DM 1,30 / Stimme) · Spenden (Publizitätsgrenze DM 20.000,-) PROBLEMATIK · es obliegt den Parteien selbst, die Finanzierung durch einen Mehrheitsbeschluß im Bundestag zu den eigenen Gunsten zu verändern (d.h. sie bestimmen selbst über die Geldmittel des Bundes). · es besteht eine Chancenungleichheit: kleine Parteien bekommen weniger · durch die Spenden besteht ein Risiko der Bestechung (Einflußnahme der Wirtschaft) Parteienverdrossenheit PHÄNOMENE · sinkende Mitgliederzahl · sinkende Wahlbeteiligung · Rückgang der Stammwähler · Anstieg der Wechsel- und Nichtwähler (Kleinparteien werden begünstigt) URSACHEN A - Parteienfinanzierungsskandale · ,,Parteien sehen den öffentl. Haushalt als Selbstbedienungsladen" B - Entwicklung der Parteien zu Volksparteien · Profillosigkeit (,,catch-all-parties") · Abnahme der traditionellen Wählerbindung à Individualisierung · Parteien unterscheiden sich minimal voneinander C - Partei als ,,6. Verfassungsorgan" · vermeintliches Monopol der politischen Willensbildung (Unglaubwürdigkeit) · Ämterpatronage (Stellen im öffentl. Dienst werden von Parteien vergeben) · ,,machtversessen + machtvergessen" (Richard von Weizsäcker) D - Wahrnehmung gesellschaftlicher Probleme · demoskopisch geleitete Politik · Instrumentalisierung gesellschaftlicher Probleme zur Erreichung politischer Ziele · das Lösen der komplexer werdenden Probleme wird ihnen nicht mehr zugetraut REAKTIONEN · Urwahl der Kandidaten für Parteiämter bzw. öffentliche Ämter · Nichtmitglieder haben Antragsrechte · Erleichterungen für ,,Seiteneinsteiger" Entwicklung zu Volksparteien Volksparteien (Allerweltsparteien), sogenannte ,,catch-all-parties", sind das Ergebnis der Verwandlung der Massenintegrationsparteien. Diese Volksparteien versuchen, eine möglichst breite Wählerschicht anzusprechen. Sie zehren zunächst von der Loyalitätsreserve ihrer Mitglieder- und Kernanhängerumwelt, ohne jedoch mit dauerhafter integrativer Ansprache und klarer Interessenvertretung den expressiven Bedürfnissen und Indentifikationswünschen der Stammwähler zu entsprechen; das Strukturproblem der Volksparteien ist also ihre politische Treulosigkeit, die sich tendenziell als Milieu- und Stammklientelvernachlässigung auswirkt zugunsten der ungebundenen Wechselwählergruppen aus den neuen Mittelschichten. PRO & CONTRA · notwendige Konsequenz einer sozial nicht polarisierten Gesellschaft: das Verhältnis von Parteien · die grundlegenden Konflikte bestehen noch immer · Verschleierung der Machtverhältnisse: · um möglichst viele Wähler anzusprechen, muß · Vpartei =Widerspruch in sich : eine Partei eine Partei ihre Programmatik so weit fassen kann nicht das ganze Volk repräsentieren · Volksparteien verhindern grundlegende Umgestaltung der Gesellschaft (Anpassung an Status quo) Die Zahl der Nichtwähler und Wechselwähler nimmt zu, die der Stammwähler sinkt. Ebenfalls nimmt die Anzahl der Protestwähler, die zugunsten der extremen Parteien (links und rechts) stimmen, zu. Die Reaktion der Volksparteien ist eine stärkere Personalisierung des Wahlkampfes, um den ,,Spagat" der Identifikationsmöglichkeit für möglichst viele Bereiche zu schaffen. Unterschiede zw. Parteien + Verbänden · Verbände sind in ihren Zielen beschränkter als Parteien · Parteien sind an Weisungen des GG und des Parteiengesetzes gebunden · Interessenverbände streben nicht nach Regierungsverantwortung |
#28
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![]() Da steht doch nichts drin ob man 18 sein muss oder?? (Ich habe es bestimmt übersehen ![]() |
#29
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Zitat:
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#30
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Also ich bin nur 16
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