Aus einer sehr interessanten US-Studie geht hervor, dass regelmäßiges Spielen von 3D-Shootern die Wahrnehmungsfähigkeit erhöht. Heise berichtet, dass die Versuchspersonen (Nicht-Spieler) jeweils 10 Tage lang eine Stunde Halflife spielen mussten und sich im anschließenden Vergleichstest zu Tetrisspielern herraustellte, dass sich die Fähigkeit der Spieler verbesserte!!!
In belebten und unübersichtlichen Umgebungen können die Spieler mehr Details ausmachen und lassen sich nicht so leicht ablenken.
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Obwohl Video-Spiele recht sinnlos erscheinen, sind sie in der Lage, die Verarbeitung von visuellen Eindrücken tiefgreifend zu verändern.
Was haltet ihr davon? Ein Argument, dass viele Zocker ihren Eltern oder anderen geben können um mehr zu spielen
