So, da hier viele sagen warum nicht oder ja, hab ich meine Meinung nochmal überdacht, und gleich mal eine für mich realistische Theorie gemacht :
Wer kennt den Film Matrix ? Ich denke mal, WENN es ein Leben nach dem Tod gibt, dann wäre es wohl so, dass das alles hier nur eine aufwendige Simulation ist. Wenn wir in der Sterben wachen wir dann im echten Leben auf. Weit in der Zukunft in einer FIrma, die Menschen ein 2. Leben gönnen will. Erklärt man sich bereit erfolgt eine Gedankenlöschung, und versetzung in die Simulation.
Oder die etwas deprimierendere Form dieser Theorie : Wir gehören mit zur Simulation, sind also nur KI-Routinen in einem World-Simulator, und die Leute, die den bauen gucken uns zu. Der "Admin" ist Gott und hat einem mal einen Steuerbaren "Character" zum Geburtstag geschenklt. Nachdem der ans Kreuz genagelt wurde, war er traurig bis an sein Lebnesende. Und dann.... Mist, ich schweife ab
OK, aber ich denke mal, dass wir, wenn wir in diesem Fall tot sind, einfach entweder restarten(nicht als "wir" selbst, völliger restart : Alter, Wissen, Können,...) oder in dem Windoof 3500 Mülleimer kommen und gelöscht werden.
Naja, wenn ich mir mein eigenes Zeug so durchlese bin ich doch eher für meine alte Theorie :
Weil man nix weis, und sich net vorstellen kann wie das is, weg zu sein, überlegen sich leute da, was dort sein könnte. Das weisse Licht am Ende des Tunnels oder Das an einem voreilaufende Leben gibt es auch, wenn man harte drogen schluckt(laut einigen Wissenschaftlern, die das wohl schon getestet haben

). Also mein Fazit :
Wir sind wirklich einfach weg.