@Smittie: Hui, ganz schön heftig.
Da isses bei mir schon etwas fantastischer:
Ich sehe eine mittelalterlich anmutende Stadt... hohe Festungsmauern, riesige Türme. Es ist stockdunkel und die Stadt brennt lichterloh. An den Toren vor der Stadt ertönt Schlachtenlärm.
Am nächsten Tag dann liegt die Stadt in Trümmern, aus denen pechschwarze Rauchsäulen gen Himmel ziehen. Man sieht die Ruinen um das Stadttor... überall Pferde-Kadaver, Tote, zersplitterte Speere, Schwerter und Rüstungen. Irgendwo dazwischen schlendert ein einzelner Soldat in verbeulter und blutbeschmierter Rüstung durch die Toten. Er durchschreitet das, was vom gigantischen Tor noch übrig ist. Der Soldat hält sich mit der rechten Hand eine Wunde an der linken Seite zu, er blutet. In der Linken hält er ein Schwert. Er durchstreift die zerstörte Stadt, geht vorbei an rauchenden Trümmern und unzähligen Toten.
Irgendwann gelangt er an eine grüne Wiese im Zentrum der Stadt. Er bleibt stehen, nimmt das Schwert in beide Hände und rammt die Klinge in den Boden. Dann kniet er sich hin, die Hände imemr noch am Griff des Schwertes.
Und erst jetzt sieht man, dass er vor einer weißen Rose kniet.
Etwas wörtlich übernommen, aber was soll's.
