
E=mc² stell ich aus Prinzip in Frage, da für die Herleitung dieser Formel davon ausgegangen wird das licht eine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit hat und nichts schneller als dies sein kann.

Aber die Formel funktioniert und somit ist die Physik glücklich.

aber das nur am Rand.
Zitat:
Zitat von raptorsf
...Und die Geschwindikeit hat einen DIREKTEN Einfluss auf die Sicherheit und Anzahl und vor allem die Schwere der Unfälle...
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Und genau das sehe ich nur bedingt so, durch herabsetzen einer maximalen Geschwindigkeit von, sagen wir mal, 250(alles andere auf Autobahnen ist eher utopisch, wenn man sich an die anderen Regeln halten will) auf 130 ändert an dem Restrisiko nichts. Ich muss wenn ich mit 200 fahre eben meine 200-300m Abstand halten, ca 500-xxxx einsehen, jederzeit mit Fehler rechnen und die Fahrbahn muss trocken sein, wenn ich das nicht kann, dann muss ich langsamer fahren. Grob gesagt muss ich so schnell fahren, sodass ich ungefähr das 3-4fache vom Tacho sehen kann, das 1-2fache von meinem Tacho zum Vordermann habe und lieber einmal öfter bremse. Sollte das eingehalten sein, ist es egal ob ich mit 100 oder mit 200 fahre. Der einzige Unterschied was zusätzlich zu beachten ist, dass die Konzentration deutlich höher ist und ich somit meinem Hirn öfter ne Pause gönnen sollte.
Warum gibt es nun mehr Unfälle, ganz einfach weil sich einige an diese Regeln die schon bestehen, nicht halten und warum sollten die sich an eine neue Regel halten? Und warum sollten all jene bestraft werden die sich eh schon an Regeln halten?
PS: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. ^^ Die einfachste Variante ist, du benutzt nicht nur eine Studie, sondern idealerweise zwei bei denen die Auftraggeber gegensätzliche Argumente aus ihren Studien ziehen, dann schaust du die beiden Studien an und nimmst den Querschnitt. Oder du nimmst dir ein eigenes unabhängiges Institut, wenn du das nötige Kleingeld hast, aber dann wird dir auch nicht jeder Glauben, weil damit einfach zu viel Schindluder getrieben wurde.