Die Kombination BMW-Williams ist Ende dieser Saison nach 6 Jahren Geschichte. Ab 2006 übernehmen die Münchner den Sauber-Rennstall und gehen mit einem eigenen Team an den Start. Williams steht in der kommenden Saison deshalb ohne Motorenpartner da. Das Angebot von BMW, den Briten noch ein weiteres Jahr Motoren zur Verfügung zu stellen, für die sie aber hätten bezahlen müssen, lehnte Teamchef Frank Williams ab. Erst ab 2007 haben die Briten die Chance, mit Toyota ins Geschäft zu kommen. Bis dahin haben die Japaner noch einen Vertrag mit dem Jordan-Team. Williams steckte in der Zwickmühle.
Deshalb hat sich der 'Rollstuhl-General’ für eine Interimslösung entschieden. 2006 werden seine Autos von Cosworth-Motoren angetrieben. Nach Informationen des ‚kicker’ hat der Teamchef bereits am Dienstag den Vertrag unterschrieben. Allerdings verlangt die Motorenschmiede für ihre Aggregate einen stolzen Preis: 13 Millionen Dollar soll Williams angeblich als Beitrag für die Motoren-Entwicklung an Cosworth überweisen.
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