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-   -   Ausländerkinder senken Lern-Niveau erheblich (http://www.cncforen.de/showthread.php?t=28490)

AgentLie 03-03-2003 23:20

Ausländerkinder senken Lern-Niveau erheblich
 
:twink: Also sind doch "die Auslaender" schuld?
Zitat:

Neue Pisa-Teilanalyse weist auf erhebliche Schwierigkeiten an Schulen schon bei geringem Migrantenanteil hin
von Joachim Peter

Berlin - Bereits ein geringer Anteil von Ausländerkindern an Schulen hat drastische Folgen für das Bildungsniveau. Zu diesem Ergebnis kommt eine der WELT vorliegende neue Teilanalyse der nationalen Pisa-Studie. Danach bewirkt schon ein Migrantenanteil von 20 Prozent eine "sprunghafte Reduktion der mittleren Leistungen". Im Vergleich zu Schulen mit weniger als fünf Prozent Ausländerkindern ergibt sich ein Unterschied von knapp zwanzig Punkten. Die Studie kommt zu der Schlussfolgerung, dass bereits bei einer "quantitativ relativ moderaten ethnischen Durchmischung" den Schulen der "Umgang mit der Heterogenität" Schwierigkeiten bereite. "Überraschend" sei jedoch, dass mit einem zusätzlichen Anstieg des Migrantenanteils auf 40 Prozent und mehr keine weitere Verringerung des mittleren Leistungsniveaus einhergehe.
Quelle
Das ist mal ein deutliches Zeichen, dass nicht (nur) eine Bildungsreform, sondern vor allem eine Reform in der Auslaenderpolitik notwendig ist, so dass Migrantenkinder staerker und gezielter gefoerdert werden.

biosteel 04-03-2003 01:21

Ich würde gerne von dir wissen, wie deine Französisch Note aussehen würde, wenn du vor 2 Jahren nach Frankreich immigriert wärst! Von den andren Fächern müssen wir wohl garnicht erst anfangen...

Also sowas... *tsts

AgentLie 04-03-2003 01:56

Zitat:

Original geschrieben von biosteel
Ich würde gerne von dir wissen, wie deine Französisch Note aussehen würde, wenn du vor 2 Jahren nach Frankreich immigriert wärst! Von den andren Fächern müssen wir wohl garnicht erst anfangen...
Da kann ich nur mit Spanisch nach sechs Monaten aufwarten (Semestralexamen - 10 ist immer hoechste Punktzahl): Geschichte 9, Literatur 6, Religion 7, Politik 4 (ok, da hatte ich keine Lust zu lernen :rolleyes: ) Aber ich glaub, dass du meinen eigenen Text nicht gelesen hast. Ich schiebe die Schuld natuerlich nicht auf die Auslaender, sondern auf die Politiker, die bei ihrer Auslaenderpolitik einiges versaeumt haben und statt dessen lieber bundesdeutsche Prinzipien (uneingeschraenkte Aufnahme von Fluechtlingen aller Art) zu vergessen scheinen. :(

biosteel 04-03-2003 03:02

Ich glaube wohl kaum, dass du nach 2 Jahren in Spanien auch nur annähernd die 10 Punkte geholt hättest. Da ist nen kleiner aber feiner unterschied, dazwischen ob du jetzt sonen anfängerkurs Spanisch hast, und Schulspanisch sprichst. Oder sofort in die Materie reinkommst, und irgendwelche Bücher auf Spanisch liest, du spanische Geschichte lernen musst, usw. , wenn du noch fast kein Wort spanisch sprichst. Dann kommt dir der gesammte Untericht Sprichwörtlich SPANISCH vor!

Aber es stimmt auch, dass die Politiker in Punkto integration, vieles Falsch gemacht haben! Ich kann mir echt nur an den Kopf packen, wenn ich Erwachsene Menschen sehe, die schon seit 20 Jahren in deutschland leben, aber fast kein Wort deutsch sprechen. Wo die Kinder als Dolmetscher dienen. Es ist doch ein unding, dass unsere Politik sowas zulässt!
Es gibt doch genug arbeitslose deutsch Lehrer, genug die eine chance suchen, aufnahmewilligen Menschen etwas beizubringen. Da dürfte es doch wohl kein Problem sein, ein Paar von ihnen, bei etwas besserem ABM Gehalt, zu beschäftigen. Freistehende Räumlichkeiten gibts zu genüge (z.B. Schulen ab 16:00) ... Also wo ist dass Problem?

Der_Mosch 04-03-2003 08:54

Also das mit "Ausländer senken die Bildungsquote" ist meiner Meinung nach vollkommen korrekt. Ist ja auch nicht verwunderlich: Viele sind einfach ungebildet. Gebildete und gelehrte Menschen haben kaum einen Grund, in ein vollkommen fremdes Land zu emmigrieren - warum meine Arztpraxis in Istanbul aufgeben, um vielleicht in Deutschland eine neue zu beginnen? Seht es ein, ein Grossteil der Immigranten ist ungebildet.

Und biosteel: 20 Jahre in Deutschland und sprechen kein Wort Deutsch? Gibt es natürlich, aber in dem Zusammenhang von "aufnahmewillig" zu reden.... wer aufnahmewillig ist, lernt die Sprache seines neuen Heimantlandes in geringer Zeit, da er ja tagtäglich mit ihr zu tun hat. Wer sich nicht integrieren will und von der Umwelt abschottet, der lernt auch weniger und ist in meinen Augen nicht gerade das Musterbeispiel für eine aufnahmewillige Person.

Sven 04-03-2003 10:21

@biosteel: Agent Lie lebt in Mexico, er ist dort also das Gegenstück zu einem in Deutschland lebenden ausländischen Schüler....

biosteel 04-03-2003 16:13

Zitat:

Und biosteel: 20 Jahre in Deutschland und sprechen kein Wort Deutsch? Gibt es natürlich, aber in dem Zusammenhang von "aufnahmewillig" zu reden.... wer aufnahmewillig ist, lernt die Sprache seines neuen Heimantlandes in geringer Zeit, da er ja tagtäglich mit ihr zu tun hat. Wer sich nicht integrieren will und von der Umwelt abschottet, der lernt auch weniger und ist in meinen Augen nicht gerade das Musterbeispiel für eine aufnahmewillige Person.
Das is Schwachsinn!
Schau dir mal eine Türkische Mutter an. Die lebt hier seit 20 Jahren, spricht fast kein Wort deutsch. Wieso? Sie musste nie einen sprachkurs besuchen. In ihrer umgebung wohnen genug Türken mit dennen sie sich auf Türkisch unterhalten kann. Wenn sie arbeiten geht, das heisst Puzzen, dann reichen ihr paar brocken aus, um sich zu verständigen. Putzen? Ja gut...
Sie hat nie die Deutsche Sprache auch nur annähernd gebraucht, bzw. einen Sinn gesehn, sie zu lernen.
Das sie aufnahme willig ist, lässt sich doch wohl nachvollziehn, weil sie ihr Kind mitgenommen hat, um übersetzt zu bekommen was da gesagt wird. Offenbar, war es ihr doch wichtig, zu Verstehn!

Und ich kenne viele Ärzte, die ihre Praxis in Türkei, Russland, oder sonstwo aufgegeben haben und nach Deutschland gekommen sind. Nicht unbedingt weil sie verfolgt wurden, sondern weil sie hier besser verdienen können. Natürlich haben sie hier ihre Praxis wieder Aufgemacht.


@Agent Lie & Sven...
Ich kenne auch genug AUSLÄNDER, die nicht so sind wies hier beschrieben steht. Die in der Schule anständig gelernt und fast nie Ärger gemacht haben. Und jetzt studiern. Das sind Vernünftige Menschen, die nicht unbedingt aus einer gebildeterern Schicht entstammen...

RedBasti 04-03-2003 16:25

Zitat:

Original geschrieben von Der_Mosch
Also das mit "Ausländer senken die Bildungsquote" ist meiner Meinung nach vollkommen korrekt. Ist ja auch nicht verwunderlich: Viele sind einfach ungebildet. Gebildete und gelehrte Menschen haben kaum einen Grund, in ein vollkommen fremdes Land zu emmigrieren - warum meine Arztpraxis in Istanbul aufgeben, um vielleicht in Deutschland eine neue zu beginnen? Seht es ein, ein Grossteil der Immigranten ist ungebildet.

Selbiges habe ich selbst von Türken bei meinem letzten Urlaub dort gehört und meiner Meinung nach tritt hier ein Versäumnis der Politik zu Tage. Würde man anständig integrieren müsste man die schlechte Schulpolitik nicht mit diesem Argument verteidigen.

italyTanX 04-03-2003 17:12

Aber wirklich die Ausländer sind in den meisten fällen ja auf der Hauptschule und sie kümmern sich garnet ums lernen. Es könnt ein guter grund sein das wir so schlecht abgeschnitten haben, sollten die vielliehct auch einen zettel in ihrer sprache daneben legen dann siehts bestimmt anderes aus:p

NodMot 04-03-2003 17:55

Um mal zum Ursprung zurückzukommen:

Die Ergebnisse sind ja wohl nicht sonderlich verwunderlich. Sobald Du Leute hast, die kein 100%iges deutsch sprechen (und die hast Du nunmal, je mehr Ausländer in einer Klasse sind), gibt es 2 Möglichkeiten.

1. Man nimmt sich die Zeit es ihnen öfters zu erklären, nimmt Lehrer/Dolmetscher zusätzlich in den Unterricht, die es ihnen in ihre Heimatsprache übersetzen

2. Man schei*t drauf und fährt ganz normal mit dem Stoff durch, obwohl es einige nicht verstehen


Sobald Punkt 1 angewendet wird, hängen alle automatisch hinter dem Lehrplan her und das holt man normalerweise auch nicht mehr auf, also muß das Bildungsniveau auch niedriger sein (Bildungsniveau nicht mit Intelligenz verwechseln, ich spreche nur von gelerntem Stoff).

Bei uns wurde da früher recht hart verfahren. Der Unterricht wurde ganz normal geführt und Ausländer sollten nachmittags sowohl ihre Deutschkenntnisse auffrischen, als auch den Stoff wiederholen.
Das hatte dazu geführt, daß 2 oder 3 von der Schule gingen und einer nach einem halben Jahr excellentes Deutsch sprach und auch mit im Lehrplan war.

Aber in manchen Städten, bzw. manchen Stadtteilen wird man gar nicht so verfahren können.

Der_Mosch 04-03-2003 19:36

Zitat:

Original geschrieben von biosteel
Das is Schwachsinn!
Schau dir mal eine Türkische Mutter an. Die lebt hier seit 20 Jahren, spricht fast kein Wort deutsch. Wieso? Sie musste nie einen sprachkurs besuchen. In ihrer umgebung wohnen genug Türken mit dennen sie sich auf Türkisch unterhalten kann. Wenn sie arbeiten geht, das heisst Puzzen, dann reichen ihr paar brocken aus, um sich zu verständigen. Putzen? Ja gut...

Natürlich reichen ein paar Brocken, sie könnte sich auch durch Zeichensprache oder mit gutturalen Grunzlauten verständigen. Aber wenn du selber sagst, dass jemand sich nur mit den Türken in seiner Umgebung unterhalten kann und das auch tut, dann zeigt dieser jemand doch, dass er nicht aufnahmewillig ist. Wenn jemand wirklich die Sprache lernen will, gibt es nichts besseres, als in dem Land zu leben, in dem die gesprochen wird. Aber du hast Recht: Warum solte sie das lernen? Sie hat ja genug Türken in der Umgebund. Muss man jemanden zwingen, einen Sprachkurs zu besuchen, wenn dieser Jemand "aufnahmewillig" ist?

Zitat:

Original geschrieben von biosteel
Sie hat nie die Deutsche Sprache auch nur annähernd gebraucht, bzw. einen Sinn gesehn, sie zu lernen.
Was mal wieder zeigt, wie sehr "aufnahmewillig" (ein erstaunlich beschissenes Wort) sie ist.

Zitat:

Original geschrieben von biosteel
Das sie aufnahme willig ist, lässt sich doch wohl nachvollziehn, weil sie ihr Kind mitgenommen hat, um übersetzt zu bekommen was da gesagt wird. Offenbar, war es ihr doch wichtig, zu Verstehn!
Schwaches Argument. Gewisse dinge gehen halt nun mal nicht ohne. Wenn sie wirklich so "aufnahmewillig" wäre, könnte sie sich ja die Sprache von ihrem Kind, das Deutsch auf geheimnisvolle Weise alleine erlernt hat, zumindest grob erklären lassen....

Zitat:

Original geschrieben von biosteel
Und ich kenne viele Ärzte, die ihre Praxis in Türkei, Russland, oder sonstwo aufgegeben haben und nach Deutschland gekommen sind. Nicht unbedingt weil sie verfolgt wurden, sondern weil sie hier besser verdienen können. Natürlich haben sie hier ihre Praxis wieder Aufgemacht.
Ich kenne keinen einzigen und bin mir auch vollkommen sicher, dass diese Leute nicht die Überzahl bilden.

Zitat:

Original geschrieben von biosteel
@Agent Lie & Sven...
Ich kenne auch genug AUSLÄNDER, die nicht so sind wies hier beschrieben steht. Die in der Schule anständig gelernt und fast nie Ärger gemacht haben. Und jetzt studiern. Das sind Vernünftige Menschen, die nicht unbedingt aus einer gebildeterern Schicht entstammen...

Natürlich, das will wohl auch niemand hier bezweifeln. Aber Statistik funktioniert so nicht. Wenn wir von 1 gutem Schüler auf 5 schlechten ausgehen und 20% Immigrantenanteil in einer Klasse von 30 Schülern haben, haben wir 6 Ausländische Schüler, von denen einer deinen Kriterien entspricht.
Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

SonMokuh 04-03-2003 20:04

Zitat:

Original geschrieben von biosteel
Das sie aufnahme willig ist, lässt sich doch wohl nachvollziehn, weil sie ihr Kind mitgenommen hat, um übersetzt zu bekommen was da gesagt wird. Offenbar, war es ihr doch wichtig, zu Verstehn!
ihre aufnahmewilligkeit beschränkt sich scheinbar darauf, zu wissen was da gesagt wird, nicht die deutsche sprache zu erlernen.
wenn ich mir nen dolmetscher hole um einen text übersetzt zu bekommen, geht es mir auch nicht darum die sprache sprechen zu können, sondern nur um die information, die der text enthält.

AgentLie 04-03-2003 21:07

Zitat:

Original geschrieben von NodMot
Bei uns wurde da früher recht hart verfahren. Der Unterricht wurde ganz normal geführt und Ausländer sollten nachmittags sowohl ihre Deutschkenntnisse auffrischen, als auch den Stoff wiederholen.
Das hatte dazu geführt, daß 2 oder 3 von der Schule gingen und einer nach einem halben Jahr excellentes Deutsch sprach und auch mit im Lehrplan war.

Ich find den Weg irgendwie nicht ganz so gut. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass man in solch einer Situation dann eher eine oppositionelle Haltung gegenueber dem Lehrer einnimmt. "Wenn du mir nicht hilfst, dann helfe ich dir auch nicht." Man sollte lieber versuchen die Auslaender geziehlt zu foerdern. Das koennte man z.B. durch zusaetzlichen Unterricht in Deutsch und auch in allen anderen Faechern am Nachmittag machen.

biosteel 04-03-2003 21:13

Dass ist ja schon so ein Missstand! Da wird kein anreiz gegeben die deutsche Sprache zu lernen. Wenn jegliche Form von Finanzieler subvention, eine Schulische Leistung im Sinne der Integration, vorrausetzen würde, dann wäre dieser Anreitz da. Dann würde auch die Aufnahmewilligkeit der Immigranten gesteigert... Nach dem Motto, für jede 1 gibts nen Zehner, und für jede 6 nen Arschtritt. Hat ja auch bei den meisten von uns geklappt ;)

Zitat:

ihre aufnahmewilligkeit beschränkt sich scheinbar darauf, zu wissen was da gesagt wird, nicht die deutsche sprache zu erlernen.
Aber grade dass ist doch schon ein Schritt in die richtige Richtung! Ihnen könnte auch alles scheiss egal sein, und sie könnten zuhause bleiben. Ich wüsste gerne, ob du die Curage hättest wohin zu gehn, wenn du die Sprache nicht beherscht, die da gesprochen wird! Zu riskiern dass man dich auslacht, sich über deine Intelligenz und Kultur lustig macht! Ich glaube nicht! Ich glaube das haben die wenigsten!

Ich gebe euch mal ein anderes Beispiel aus der Schule! Ihr habt nächste Woche eine Mathe Klausur. Wieviel lernt ihr? Ich wette ihr lernt alle nur soviel, wie ihr unbedingt braucht! Nicht für eine Eins! Sondern soviel, dass ihr durchkommt.
Dieses Verhalten ist nichts anderes, als dass der weiter oben gennanten Imigranten! Also mast euch nicht an, dass ihr etwas besseres wärt!

SonMokuh 04-03-2003 21:46

Zitat:

Original geschrieben von biosteel
Also mast euch nicht an, dass ihr etwas besseres wärt!
wie kommst du darauf das wir glauben etwas besseres zu sein? :confused:

für nen mathe test würde ich mit ziehmlicher warscheinlichkeit nicht viel lernen, entweder ich kanns, indem ich im unterricht aufgepasst hab und bisserl geübt hab, oder ich kanns nicht. ich bin nicht so der begeisterte schüler, der sich durch den spannenden mathe stoff zum lernen mitreisen lässt ;)

ich denke nicht das es mir egal wäre, wenn sich jemand über meine intelligenz oder meine kultur lustig machen würde. möglicherweise wäre es mir egal, wenn sich jemand über meine intelligenz lustig macht, nur weil ich die sprache des landes nicht beherrsche, in dem ich lebe, da dies ja nichts mit intelligenz zu tun hat und mir somit egal sein könnte. allerdings glaube ich das ich interesse daran hätte, mich in dem land, in dem ich lebe auch mit den einwohnern verständigen zu können. denn sonnst könnte ich ja gleich daheim bleiben und bräuchte mir nicht die mühe machen in ein fremdes land umzuziehen ;)

ich weis nicht in wie weit ausländer gefördert werden, wenn sie deutsch lernen wollen, ich denke aba das es sich in grenzen hält. ich glaube wenn jemand den willen dazu hat deutsch zu lernen, dann wird es in deutschland durchaus einen weg dafür geben.

Zitat:

Original geschrieben von biosteel
Dass ist ja schon so ein Missstand! Da wird kein anreiz gegeben die deutsche Sprache zu lernen. Wenn jegliche Form von Finanzieler subvention, eine Schulische Leistung im Sinne der Integration, vorrausetzen würde, dann wäre dieser Anreitz da. Dann würde auch die Aufnahmewilligkeit der Immigranten gesteigert... Nach dem Motto, für jede 1 gibts nen Zehner, und für jede 6 nen Arschtritt. Hat ja auch bei den meisten von uns geklappt ;)
wäre natürlich keine schlechte idee. nur fällt mir so spontan keine möglichkeit ein, wie man die leute belohnen sollte :confused:

Baboon201 04-03-2003 22:16

Es stimmt schon was hier gesagt wurde. Die Lehrer gehen einfach mit dem Stoff weiter und die Ausländer bleiben dann auf der Strecke weil sie nicht wissen wovon geredet wird.
War bei uns in der Volksschule auch so.

Zu der Studie kann ich nur sagen, ich seh das auch so. Sie kommen hier in ein fremdes Land, tun sich schwer die Sprache zu erlernen, und da sie dann vielleicht noch aus einem Land kommen in dem Krieg herrscht und wenig Zeit für Schule war oder sie eine weniger gute Ausbildung genossen haben, haben sie eben nicht die Lernerfolge wie einheimische Kinder. Das drückt den Durchschnitt.

Ich kenne viel Ausländer, deren Eltern bzw Großeltern hierher immigriert sind. Und die sind alle faul und machen nichts in der Schule. Die gehen mit 15 Arbeiten und das wars. Ich sag jetzt nicht alle Ausländer machen das, aber mit Sicherheit 80% die ich kenne.

gersultan 05-03-2003 09:55

Zitat:

Original geschrieben von Baboon201
Ich kenne viel Ausländer, deren Eltern bzw Großeltern hierher immigriert sind. Und die sind alle faul und machen nichts in der Schule. Die gehen mit 15 Arbeiten und das wars. Ich sag jetzt nicht alle Ausländer machen das, aber mit Sicherheit 80% die ich kenne.
öhmm...

wenn mein Lebensziel ist im Handlanger zu sein, dann muss ich halt auch nicht lernen... das ist doch recht einfach oder?

Ansonsten finde ich die "Studie", inklusive den daraus gewonnenen "Erkenntnissen", ziemlich für den Allerwertesten...

Pauschal zu sagen: Ausländer reduzieren das Lern"niveau" ist genauso verkehrt wie "alle Mädchen können besser lesen" (auch dem o.g. Artikel zu entnehmen) ....

Der_Mosch 05-03-2003 11:43

Zitat:

Original geschrieben von gersultan
Pauschal zu sagen: Ausländer reduzieren das Lern"niveau" ist genauso verkehrt wie "alle Mädchen können besser lesen" (auch dem o.g. Artikel zu entnehmen) ....
Da gibt es einen Unterschied. Es ist (wennn obiger Artikel stimmt) eine statistische Tatsache, dass ein bestimmter Ausländeranteil in der Klasse das Lernniveau senkt, jedoch kann es nicht korrekt sein, dass alle Mädchen besser lesen als Jungen (stimmt doch so, oder?). Ersteres ist Statistik und informiert über die Auswirkung einer allgemeinen Gruppe, Zweiteres verallgemeinert und setzt alle weiblichen Schülerinnen (gibts männliche Schülerinnen? Lesben vielleicht, oder?) auf die gleiche Stufe über männliche Schüler. In der Allgemeinheit mag es wohl stimmen, dass mehr Mädchen als Jungen gut lesen, aber das gilt nicht für jeden. In der Allgemeinheit senken ausländische Schüler anscheinend aus dem einen oder anderen Grund das Lernniveau, aber das gilt nicht für jeden individuell. Als Beispiel möchte ich da einen russischen Freund anführen, der die elfte Klasse komplett übersprang, oder Elena (aus Kroatien, wenn ich mich nicht irre) die sowohl in der Unter- als auch in der Mittelstufe unterfordert war und nach ein paar Überspringern ein nahezu perfektes Abitur hinlegte.

mafiosi05 05-03-2003 15:00

ich habe viele ausländer in meiner klasse aber das du nun viel schlechter sind ist mir nicht aufgefallen auch in deutsch wenn man erstmal lange genug in deutschland ist geht es auch mit der sprache das problem finde ich liegt bei denn eltern weil sie wenn sie kein deutsch können ihren kindern nicht helfen können

ich finde die eltern die in deutschland leben müssen auch zur schule gehen und einen deutschkurz besuchen das kann man fast in jeder großstadt in deutschland

mafia4yu 05-03-2003 15:34

ich hab keien einzigen in meiner klasse ausser einem russen.aber das mekrt man nich das er russe is. aber kann es dran leigen, dass ich gym gehe?auf welche schulform bezog sich den der artikel oder war der allgemein??

ViTaMiN0 05-03-2003 15:49

hm
 
also meine meinung:
bin ja sleber ausländer und wohne seit 11 jahren hier in österreich und das is echt ne frechheit in meiner alten schule war ich der allebeste in english und deutsch und dann sowas tztztztz echt komisch sowas.

Bernd_XP 05-03-2003 16:39

Re: hm
 
Zitat:

Original gesagt von Edmund Stoiber
Nur Kinder, die Deutsch können, sollen in unsere Schulen gehen
Der Meinung bin ich auch, wieso sollte der Staat auch erst den Kindern die Muttersprache beibringen müssen? Da haben die Eltern sich darum zu Kümern.
Ich würde auch sagen, dass man Ausländern erst dann dauerhafte aufenthaltsgenemigung gibt, wenn sie bereit sind Deutsch zu Lernen.

Ich geb hier mal ein Beispiel geben, von einem Vater eines Ausländischen Kindes, das in der Grundschule am durchfallen war:
"Wieso soll er jetzt durchfallen, wegen einem Fach, dass er eigentlich nicht braucht, wissen sie überhaupt wieviel mich das kostet?..."

italyTanX 05-03-2003 17:00

Re: Re: hm
 
Zitat:

Original geschrieben von Bernd_XP
Der Meinung bin ich auch, wieso sollte der Staat auch erst den Kindern die Muttersprache beibringen müssen? Da haben die Eltern sich darum zu Kümern.
Ich würde auch sagen, dass man Ausländern erst dann dauerhafte aufenthaltsgenemigung gibt, wenn sie bereit sind Deutsch zu Lernen.

Ich geb hier mal ein Beispiel geben, von einem Vater eines Ausländischen Kindes, das in der Grundschule am durchfallen war:
"Wieso soll er jetzt durchfallen, wegen einem Fach, dass er eigentlich nicht braucht, wissen sie überhaupt wieviel mich das kostet?..."

Ja es sollte dieses Gesetz wirklich geben das nur Ausländer nach deutschland dürfen die es auch wirklich wollen und schon ein bissel können oder so.

ViTaMiN0 05-03-2003 17:36

hm
 
ich versteh hier keinen von euch entweder seit ihr ausländerfeindlich oder ihr versteht die ausländer nit!

GRUND: wie soll man deutsch können wenn man zum ersten mal in euer land kommt.

Ich als ich nach österreich kam vor 11 jahren hab ich auch kein wort können.

und hier bei uns hat sich deswegen keiner aufgeregt .

stellt euch mal vor:
ihr kommt in ein fremdes land nehmen wir einfach mal holland und ihr könnt dann kein wort wie würdet ihr euch fühlen wenn die sagen würden die sollen nit kommen wenn die kein wort können.

ich sag euch eins ihr habt glück nicht in so einer haut zu stecken die meisten ausländer sind aus ihrem land weil dort krieg war also wenn ihr euch da nit auskennt dann redet nit über sowas weil ihr könnt froh sein das ihr das leben geniessen könnt und eins noch merkt euch was ich sagte das sollt ihr euch gut merken denn eines tages wirds jeder von euch einsehen wie es ist!!

[edit] mir fällt noch was ein natürlich gibt es solche ausländer die ar***löcher sind ich meine bin ja auch einer und kenne genug davon aber deswegen gegen die ausländer was haben ist auch nit richtig! denn manche ausländer können bessere freunde von dir sein als manche innländer ihr könnts mir glauben.



Gruß vitamin0

mafia4yu 05-03-2003 19:22

Re: Re: Re: hm
 
Zitat:

Original geschrieben von italytanx
Ja es sollte dieses Gesetz wirklich geben das nur Ausländer nach deutschland dürfen die es auch wirklich wollen und schon ein bissel können oder so.
es wurde von der CDU schonmal überlegt, nur die leute die deutsch können, eine dauerhafte aufenthaltsgenehmigung zu erteilen...falsch ist es nicht, aber ob es in dem maße richtig ist:confused:

Bernd_XP 05-03-2003 19:30

Zitat:

Original geschrieben von ViTaMiN0
ich versteh hier keinen von euch entweder seit ihr ausländerfeindlich oder ihr versteht die ausländer nit!

GRUND: wie soll man deutsch können wenn man zum ersten mal in euer land kommt.

Ich bin nicht ausländerfeindlich. Eine Lösung des Problems wäre eine Art "Probezeit".

Ein solches Gesetz könnte die engagierten Ausländer von denen trennen, die nur profitieren wollen.

BASTIG2 05-03-2003 20:46

Re: Re: Re: Re: hm
 
Zitat:

Original geschrieben von mafia4yu
es wurde von der CDU schonmal überlegt, nur die leute die deutsch können, eine dauerhafte aufenthaltsgenehmigung zu erteilen...falsch ist es nicht, aber ob es in dem maße richtig ist:confused:
der meinung bin ich auch.wenn man in ein fremdes land zieht sollte man doch auch die sprache nach ein paar jahren mehr oder weniger können,oder?wenn ich da ein paar aus meiner schule sehe :rolleyes: ... ein bisschen anstrengen kann man sich ja wohl.

biosteel 05-03-2003 21:23

Zitat:

Ein solches Gesetz könnte die engagierten Ausländer von denen trennen, die nur profitieren wollen .
*rofl was ist das denn Bitte für eine Unterstellung?

Der_Mosch 05-03-2003 22:14

Re: hm
 
Zitat:

Original geschrieben von ViTaMiN0
stellt euch mal vor:
ihr kommt in ein fremdes land nehmen wir einfach mal holland und ihr könnt dann kein wort wie würdet ihr euch fühlen wenn die sagen würden die sollen nit kommen wenn die kein wort können.

Sagt doch auch keiner. Ist schon klar, dass man als neu hinzugezogener die Sprache nicht oder kaum spricht, aber nach spätestens einem halben Jahr MUSS sich einfach ein Effekt eingestellt haben. Ich weiss gar nicht, wie das schon rein vom sozialen her anders geht.

Zitat:

Original (in Auszug) geschrieben von ViTaMiN0
[edit] mir fällt noch was ein natürlich gibt es solche ausländer die ar***löcher sind ich meine bin ja auch einer und kenne genug davon...
OK. Du bist also ein Ausländer und Arschloch, richtig? :lol: Sorry, aber ich muss mir den Satz in die Sig packen, wenn es dich stört, sag Bescheid ;)

AgentLie 05-03-2003 22:17

Ich waere auch mal fuer ein Gesetz in Spanien, dass nur die Deutschen auf Mallorca bleiben duerfen, die Spanisch koennen. Aber dann waere die Insel ja praktisch entvoelkert... :nos:
Andererseits ist es nunmal Tatsache, da"Auslaenderkinder das Lern-Niveau erheblich senken". Wenn man das Problem verheimlicht schadet man damit auch den Auslaendern, die sich noch mehr integrieren moechten, denen aber durch Misstaende in Deutschland nicht die Moeglichkeit gegeben wird.


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