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Große Frage dieser Tage
Ich lasse das Wort meinem treuen Freunde I.K. Philipp:
"Verehrte Teilnehmer, der ich bisher nur las und dann lange nicht mehr, habe nun leider den Augenblick versäumt, als dieses Forum von den Imbezilen übernommen wurde. Ich möchte dem etwas entgegensetzen – leicht wird das nicht. Kann die Welt bleiben, wie sie ist? Sollen Bank-Manager, indem sie tagelang Zigarren rauchen, tausende Leute entlassen und sich wirtschaftskriminell beim Ausverkauf produzierender Unternehmen betätigen, Millionengehälter beziehen und respektiert werden; sollen Vorstandsmitglieder auf Kosten des Arbeiters ihre Wochenenden in Edelpuffs oder dem Fernen Osten verbringen, während mir täglich abgerissene Gestalten begegnen, die öffentliche Mülleimer nach Brauchbarem durchwühlen oder sich beim Verkauf von Obdachlosenzeitungen erniedrigen, während in aller Stille und Scham Hartz-IV-Opfer ihre Familien von Nudeln und Tütenfraß ernähren müssen und noch nicht wagen, betteln zu gehen? Sollen die Menschen Nordkoreas hungern und bangen, weil ihr kryptostalinistischer Juchhe-Schweinepriester Kim lieber die fünftgrößte Armee des Planeten unterhält und ehrgeizige Atomforschung betreibt, als etwas gegen die kollossale Unterversorgung in seinem Lande zu unternehmen und den Leuten Gedankenfreiheit zu geben? Sollen Israels Töchter und Söhne weiter bei tückischen Selbstmordattentaten elendig verrecken und die künftigen Atomraketen des übergeschnappten Achmadineschad fürchten, bloß weil in der westlichen Welt die moralische Urteilskraft teils komplett geschwunden (Frankreich, Deutschland) und teils durch eigene Dummheit kastriert wurde (USA), weshalb keiner gegen palästinensische Verbrecher und persische Großmäuler aufstehen will? Soll das tapfere Volk der Ukraine vor Putins Knechten die Rücken beugen, bloß weil es sich erlaubt hat, seinen Willen gegen das Potentatengesindel von Moskaus Gnaden auf der Straße durchzusetzen? Soll der Proletarier Amerikas weiter ausgeplündert werden und ohne Sozialversicherung drei Jobs gleichzeitig ausübend kaum über die Runden kommen, bloß weil sein Präsident, der in der Welt Wichtiges, wenn auch nicht genug tut, aber im Innern so kläglich antihuman agiert, mit seiner korrupten Kamarilla den Monopolen willfährt wie nur irgend möglich und den besitzenden Klassen die Steuern erlässt? Soll eine gewissenlose, neoliberale Clique unsere Öffentlichkeit manipulieren und den Menschen einreden, all die sozialen Errungenschaften der letzten 150 Jahre wären das absolute Böse, während nur der Manchesterkapitalismus reinsten Wassers die Menschen glücklich macht? Verehrte Damen und Herren, ich hoffe, die Frage da oben können Sie nun ohne Probleme beantworten. Und die gute Nachricht ist: Die Welt bleibt nicht so, denn sie ist nie geblieben. Zur Zeit spitzen die Verhältnisse sich überall zu und es bleibt zu hoffen, ja, es ist kaum abzuwenden, dass die Getretenen der Erde in Bälde erwachen und ihr Schicksal in die Hand nehmen, sich und die Welt auf eine neue Entwicklungsstufe zu heben. Ich wünsche Ihnen viel Glück. (Und den neoliberalen und hypernationalistischen neuen Meinungsführern dieses Forums ein schmähliches Ende.) 'Vorwärts und nicht vergessen Und die Frage korrekt gestellt Beim Hungern und beim Essen: Wessen Morgen ist der Morgen? Wessen Welt ist die Welt?' Brecht" |
Traut sich denn wirklich keiner was dazu zu sagen??? (29 Hits - 0 Kommentare)
Naja, die die mich kennen wissen, dass ich mich bei solchen Themen zurückhalte. Aber hier kann ich einfach nicht widerstehen und möchte dem Autor sagen: Hi Churchill, ist richtig ruhig hier geworden ohne dich. Hoffe du hattest schöne Weihnachtsfeiertage und rutschst gut ins neue Jahr. LG Zora PS: Du hast nicht erwartet, dass ich den Post kommentiere? ^^ :D |
was soll man dazu sagen?
schön ein paar probleme der welt aufgezählt - und? dadurch ändert sich auch nix, abgesehen davon wird es immer probleme geben, die welt wird nie für alle in ordnung sein, es wird immer schwache und arme geben, es wird immer kriege geben, es wird immer führer/manager geben die ihre position deutlich ausnutzen die welt wird sich insgesamt nicht ändern, es mag sein dass einige oben genannte probleme gelöst werden, dafür tun sich neue derselben art an anderen orten der welt auf, letztendlich ändert sich die welt also überhaupt nicht, probleme werden lediglich direkt oder indirekt an andere stelle verschoben warum das so ist? humans are weak...Menschen streben immer nach mehr, ob sie n euro besitzen oder milliardär sind, nie ist das was man hat genug |
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Ciao & allen ein tolles 2006! |
Was hat Churchill damit zu tun?
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Es ist mir eigentlich egal wer nun der Autor des Textes ist, doch ist mir nicht ganz zugänglich was man nun darauf antworten soll, da die Frage im Text selbst beantwortet wird.
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Abgesehen von meiner subjektiven Meinung muss ich auch den anderen Vorrednern rechtgeben, es ist eine Auflistungen von Dingen die nach Meinung des Autors schief laufen und daher nicht wirklich für eine Diskussion geeignet, denn über eine subjektive Meinung zu diskutieren, wird wieder in einem Thread enden, der einem einzigen "flamen" gleicht. |
Ich kann die Vorwürfe an die Politik von Herrn Phillip verstehen. Wie kommt es zum Beispiel, dass Rentner in Deutschland keine Steuern mehr bezahlen müssen, während die Schweizer Renter als reich gelten und bezahlen müssen?
Und ich glaube, die deutschen Rentner sind dies langsam auch. Also ist es kein Wunder, wenn die Kluft zwischen Reich (Manager und die Neureichen) und Arm (Alleinerziehende, Alleinstehende, Arbeitslose, einige Ausländer etc.) immer grösser wird. Und ich befürchte, dass dieser Neoliberalismus, den Herr Phlip offenbar ebenfalls nicht gut findet, mehr Schaden als Nutzen bringt und bringen wird, auchwenn dies einigen nicht passt, weil für sie dei Wirtschaft das wichtigste auf der Welt ist. |
tja, vieles richtig - nur sollten all diese Alleinerziehenden, Alleinstehenden, Arbeitslosen, Ausländer etc. bedenken, woher sie Unterstützung erhalten bzw. wer Ihre Beiträge schlussendlich bezahlt (sie selber können dies ja nicht)...
Genau diese hier gescholtenen Manager und Neureiche bezahlen dies und die absolute Mehrheit finden das sicherlich auh so in Ordnung. Wenn aber immer auf die eingedrescht wird könnten die bald mal sagen: "He, was interessiert uns eigentlich Eure Probleme? Schaut selber wie ihr klar kommt." So ähnlich gehts mir zumindest langsam mit den "armen" Bauern hier in der Schweiz, die immer rumjammern und immer noch höhere Subventionen und Direktzahlungen wollen. Die können ihr Schnitzel dann bald mal selber essen und ich kauf mir brasilianisches Rindsfilet :eg: |
Und was ist mit den 3t Welt Ländern? Die haben überhaupt kein Essen, meines Erachtens ist das ein viel grösseres Problem als ein paar Bauern, oder Arbeitslose ...
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meine Antwort bezog sich vor allem auf das Posting von Saemi - und der sprach nicht von der Dritten-Welt. :rolleyes:
Natürlich sind das noch schlimmere Probleme, aber vielfach kommt es mir halt vor, dass diese Probleme nur wieder ein Vorwand sind, um die anderen die quasi vor der Türe stehen nicht zu lösen. Es gibt immer irgendwo noch was dringenderes. Und es heisst ja nicht, wenn man das einte versucht zu lösen das andere gleich vergisst. Aber mein ehemaliger Chef hatte mal einen guten Spruch "Think global, act local" |
das war auch nicht der Sinn meines Posts. Wenn man überhaupt irgendwo anfängt irgendwelche Probleme zu lösen wäre das ja schon gut. Aber ich finde diese gesamte Disskusion überflüssig da man immer ein noch Gravierenderes Problem findet. Was nützt uns das wenn wir über die vielen Probleme der Welt diskutieren? Ist es nicht noch viel schlimmer das unsere Ozon schicht in ein paar hundert Jahren weg ist und dan die ganze Menschheit drauf gehen könnte...Ist im Vergleich zu ein paar millionen Menschen die sterben viel wichtiger...So gehts unendlich lange weiter.
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Pessimist. :p
Klar finde ich, sollte man endlich etwa für den Naturschutz tun, doch wird man da immer wieder aufgehalten (weil's kostet) Natürlich sollte man z.B. bei uns in der Schweiz als Schweizer zuerst helfen, weil wir mehr Möglichkeiten dazu haben. Es ist unrealistisch, man könne der dritten Welt einfachso und total einfach helfen. Es würde unglaublich viele Ressourcen (nicht nur Geld) brauchen, damit z.B. Afrika nicht mehr hungern muss. Würden alle Industrienationen das ins Militär investierte Geld brauchen, wäre ein enstscheidener Schritt getan. @raptorsf Weil genau das praktisch unmöglich machbar ist, habe ich dieses leider riesengrosse, globale Problem ausser Acht gelassen. Wo würdest du, Bigglac denn anfangen? Klar könnte man Daniel Vasella (CEO Novartis) seine 21 Mio SFr auf 1 Mio SFR kürzen. Ich wäre sogar dafür. Aber da wird nicht gehen. Und du weisst sicher wieso. |
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Genau das ist es ja, ich wüsste nichtmal wo anfangen es gibt soviele Hilfsbedürftige und gravierende Probleme auf der Welt, wo will man anfangen wie will man anfangen? Deswegen find ich solche Diskussion überflüssig.
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Grundsätzlich ja, Bigclac. Aber wenn man nicht davon spricht, geraten diese Dinge in Gefahr, in der Masse unterzugehen.
Das Wort "Spenden" ist bei der heutigen Jugend beispielsweise recht unbekannt (eigene Stichproben gemacht, und das bei über 100 15-18 jährigen) [=meine Schule +mehr ]. Lieber Eminem und Tokio Hotel Geld in den A..ffen stecken. (Ja, es gibt Tokio Hotel-Fans! *würg*) |
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Wenn sich die Probleme alle endgültig und restlos gelöst haben, ist der Mensch nicht mehr.
Solange es Macht gibt, gibt es Machtmißbrauch, Machtmißbrauch hat Ungerechtigkeit zur Folge, und daraus resultieren Unmut und Opportunismus oder Leid, Hass und als letztes Stadium dann Krieg. Trotzdem sollte man nicht die Hoffnung verlieren, wenn das Feuer auch nicht gelöscht werden kann, das ein oder andere Möbelstück lässt sich sicher retten. |
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Ich sage nicht das man es vergessen sollte aber darüber reden macht keinen Sinn denn die die es wissen die wissen es bereits und die es nicht wissen wollen es nicht wissen und sie können auch die Augen vor diesem Zeugs gut verstecken. |
Natürlich braucht Afrika Hilfe. Infrastruktur, Bildung, Gesundheit sind Bereiche, die nur mit ausländischer Hilfe gefördert werden können. Aber wie gesagt, sollte man sich davor hüten, Unmengen an Mitteln auf irgendein Konto zu überweisen; gezielte Hilfe zu fairen Preisen und Afrika wäre geholfen.
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Es wird immer ienen grösseren Haken geben ausserdem wer will das bezahlen? Dazu ist niemand bereit. Sagen wir mal wir haben das Afrika Problem gelöst. Was ist mit dem riesen Ozon Loch über Australien oder überhaupt mit der Kinderarbeit oder mit derArmut in Mittelamerika? Oder die riesen Schulden von Argentienien und Co.? Was ist mit Hundekämpfen, was mit den am aussterbenden Tierarten?Ach Leute wir können hier ewigs rum diskutieren. Gebt mir einen Sinn diesen Thread nicht als Sinnlos zu betrachten.
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Obwohl der hier zur Diskussion stehende Text keine neuen Tatsachen zu Tage fördert, liefert er doch ein sehr präzises Bild unserer gesellschaftlichen Probleme. Trotz der Globalisierung müssen auch lokale Ungerechtigkeiten sorgfältig beobachtet und gelöst werden.
Wir selbst predigen immer wieder, dass das Elend in der Dritten Welt vor allem durch Hilfe zur Selbsthilfe gemindert werden kann, beenden kann man es in absehbarer Zeit nicht. Daher muss erst unsere eigene Gesellschaft erneuert werden, bevor wir anderen effektiv helfen können. Denn nur ein System das selbst stabil ist, kann anderen Systemen die nötige Hilfe zukommen lassen. Es ist daher nicht möglich die Probleme der eigenen Gesellschaft zu verdrängen und gleichzeitig die globalen Probleme lösen zu wollen. Daher sollte sich ein jeder unseren Problemen widmen und sie nicht länger unter dem Deckmantel der Afrika-Armut begraben. Die große Herausforderung unserer Tage ist es die Macht des Kapitals zu mindern und den Staat, welcher als Garant des Gemeinwohls dienen soll, zu stärken. Die völlige Liberalisierung der Wirtschaft, wie sie einst von Adam Smith gefordert wurde, hat sich als ein Übel entpuppt. Frei von jeglicher moralischer Kontrolle entscheiden wenige willkürlich über das Schicksal vieler. Hier offenbart sich der Unterschied zwischen Freiheit in der Politik und in der Wirtschaft. In der Politik ist das Volk der Souverän und es kann die ihm gegebene Souveränität nutzen um jede Herrschaft, die nicht dem Wohl des Volkes dient, zu beenden. Dieses Mittel ist in der Wirtschaft jedoch nicht gegeben. Daher muss der Staat, dessen Aufgabe die Verteidigung der Rechte seiner Bürger ist, stärker tätig werden und die Wirtschaft in die soziale Verantwortung integrieren. Aber auch in der Außenpolitik wird der Weg vorgegeben. Der dumpfe Antiamerikanismus führt zu einer Verharmlosung der Bedrohung durch Fanatiker. Die kritische Distanz darf nicht nur auf Amerika beschränkt werden. Es ist unser Staat, der sich erneuern muss. Jedoch wird dies nur durch das Volk gesehen können. Schon 1776 räumte der amerikanische Kongress ein, dass es die Pflicht des Volkes sei, gegen einen Staat zu rebellieren, der ihre Freiheiten einschränkt. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass der Mensch viel erduldet, weshalb es keine Revolution aus geringem Anlass geben wird. Daher sollten wir uns alle genüsslich zurücklehnen und uns der wachsenden Probleme erfreuen, da sie uns einer besseren Zeit näher bringen. Das hat die Geschichte uns gelehrt. Hoffen wir nur, dass das Tal der Tränen – um einmal ein einfaches Symbol zu verwenden – nicht zu tief wird. |
ach herje, dann glaubst Du also, dass die momentan Politiker die besseren Wirtschaftsbosse wären?
Ist es nicht eher umgekehrt? Zusätzliche werden wohl Freiheiten eher von Politkern beschnitten. Auch denkst Du scheinbar, dass einige wenige grosse Wirtschaftsbosse das ganze Land (wirtschaftlich) unter Kontrolle haben. Aber in Wirklichkeit sind es die KMUs... |
sry, aber was sind KMUs?
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es gibt 2 Tools im Internet die man kennen sollte meiner Meinung nach - das einte ist google und das andere Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/KMU Aber hast eigentlich schon recht, als ich es geschrieben habe dachte ich mir auch, dass nicht alle wissen was KMUs sind... naja, wieder was gelernt heute, oder? :) |
"Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland umfasst rd. 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, in denen knapp 76,3 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten 41,2 % aller Umsätze erwirtschaften und 68,5 % aller Auszubildenden ausgebildet werden. Diese Zahlen allein allerdings deuten bereits auf eine große wirtschaftliche Verflechtung mit den großen Unternehmen und auf eine Abhängigkeit des Mittelstandes von den Großunternehmen hin."
http://de.wikipedia.org/wiki/Mittels...te_Deutschland |
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Um Massenentlassungen überhaupt vornehmen zu können muss man logischerweise vorher Massen einstellen. Oder anders gesagt, stellen Firmen Leute ein und zahlen ihnen einen Lohn und nicht die Poltiker. Das wird glaub vielfach auch einfach vergessen. Zitat:
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Ich habe ledeglich dem obligatorischen Fragen nach der Quelle vorgegriffen.
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einverstanden, aber sind wir doch mal ehrlich, wir klagen auf sehr hohen Niveau. Oder anders gesagt, was wäre den die Alternative?
Meiner Erfahrung und Ueberzeugung nach ist es einfach so, dass je liberaler ein Staat/Wirtschaft aufgebaut ist je wohlhabender und sozialer ist er schlussendlich. Habe vorhin RedBastis Text nochmals gelsen und da ist mir aufgefallen, wie gross der Unterschied zwischen der Schweiz und Deutschland schon ist. Wir kennen zum Beispiel keinen Betriebsrat - auch Gewerkschaften sind bei uns alles andere als mächtig. Trotzdem gehts uns Arbeitnehmern im allgemeinen besser als den Deutschen (höheres Einkommen, geringere Arbeitslosigkeit, weniger Lohnnebenkosten etc.), was doch eigentlich ein Wiederspruch sein sollte?!? Ich könnte morgen auch entlassen werden ohne grosses Drumrum - ist aber eigentlich auch nicht so schlimm weil ich weiss, dass ich mit grösster Wahrscheinlichkeit bald wieder einen anderen Job hätte. So flexibel muss man halt sein - und je mehr Behörden, Aemter oder gar Politiker reinreden je unflexibler und schwieriger wird das ganze. |
Die Schweiz steckt aber auch nicht in einer solchen Krise wie Deutschland.
Wie sich nun der Staat verhalten soll, damit dieser Teufelskreis durchbrochen wird (keine Arbeit - geringe Kaufkraft, geringe Kaufkraft - niedriger Umsatz, niedriger Umsatz - Stellenabbau), weiß ich auch nicht. Vermutlich deshalb, weil es wohl kein Patentrezept dafür gibt. Den Handlungsbedarf auf ein Wirtschaftssubjekt zu beschränken, ist sicher falsch. Reformen sind in allen Sektoren nötig; da muss sich auch der Staat an die Nase fassen, zweifellos! |
Ist es iim Vergleich mit dem Ozon Loch und den Hungersnöten und Kriegen auf der Welt eigentlich nicht völlig egal wieviel die Macht die Politiker und die KMU und die gross Konzerne haben? Fakt ist egal wieviel macht sie haben, sie verwenden es nicht um gegen die Hungersnöte vorzugehen.
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@Tasshak: weil Deutschland vielleicht in letzter Zeit zu bequem wurde, die Sozialwerke aufgebläht wurden und es grundsätzlich an einer liberalen Einstellung mangelt ist vielleicht die Krise da.
Ein Patenrezept habe auch ich natürlich nicht, aber irgendwo muss man anfagen. Und ich würde mal bei den unsinnghohen Lohnnebenkosten, MWSt-Erhöhung und Steuern anfangen (dort kenne ich mich zumindest ein wenig aus ;)) @Bigclac: Nur (finanz)starke Unternehmen, Länder, Personen können Schwachen helfen - und das tuen sie auch. Vielleicht nicht genug, aber auf jeden Fall nützt es auch Afrika nichts wenn es im Westen (wirtschaftlich) bergab geht! |
Naja die Unternehmen helfen ja nicht direkt sondern eher in direkt in dem sie das Land aufrecht halten. Die Länder spenden oftmals etwas jedoch auch meistens nur bei Naturkatastrophen (sofern ich informiert bin, kann mich natürlich auch irren). Jedoch der Witz ist doch, dass der Staat auch für die Unternehmen arbeitet, ist ja logisch man will ja nicht das das Unternehmen zu grunde geht, in dem es sich nicht um den CO2 Ausstoss kümmert.(Billiges Bsp, ich weiss aber hoffe ihr versteht denn Sinn)
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soweit ich weiss hatte Amerika keine Kolonien, genau so wie die Schweiz...
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Amerika ist im Grunde zur Gänze eine Kolonie der Angloamerikaner, die diese den Indianern abgenommen haben. Zudem haben die USA den halben Pazifik erobert und man vergessen nicht die Gebietsannexionen in Mexiko.
Die Schweiz ist reich, weil sie das Geld der ehemaligen Kolonialmächte hortet. |
nunja aber trotzdem nicht eine Kolonialmacht ausserdem was ist den mit österreich, denen gehts doch auch nicht schlecht, oder den belgiern, Italien, oder die Skandinavischen Länder.
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