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Die Schweiz steckt aber auch nicht in einer solchen Krise wie Deutschland.
Wie sich nun der Staat verhalten soll, damit dieser Teufelskreis durchbrochen wird (keine Arbeit - geringe Kaufkraft, geringe Kaufkraft - niedriger Umsatz, niedriger Umsatz - Stellenabbau), weiß ich auch nicht. Vermutlich deshalb, weil es wohl kein Patentrezept dafür gibt. Den Handlungsbedarf auf ein Wirtschaftssubjekt zu beschränken, ist sicher falsch. Reformen sind in allen Sektoren nötig; da muss sich auch der Staat an die Nase fassen, zweifellos! |
Ist es iim Vergleich mit dem Ozon Loch und den Hungersnöten und Kriegen auf der Welt eigentlich nicht völlig egal wieviel die Macht die Politiker und die KMU und die gross Konzerne haben? Fakt ist egal wieviel macht sie haben, sie verwenden es nicht um gegen die Hungersnöte vorzugehen.
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@Tasshak: weil Deutschland vielleicht in letzter Zeit zu bequem wurde, die Sozialwerke aufgebläht wurden und es grundsätzlich an einer liberalen Einstellung mangelt ist vielleicht die Krise da.
Ein Patenrezept habe auch ich natürlich nicht, aber irgendwo muss man anfagen. Und ich würde mal bei den unsinnghohen Lohnnebenkosten, MWSt-Erhöhung und Steuern anfangen (dort kenne ich mich zumindest ein wenig aus ;)) @Bigclac: Nur (finanz)starke Unternehmen, Länder, Personen können Schwachen helfen - und das tuen sie auch. Vielleicht nicht genug, aber auf jeden Fall nützt es auch Afrika nichts wenn es im Westen (wirtschaftlich) bergab geht! |
Naja die Unternehmen helfen ja nicht direkt sondern eher in direkt in dem sie das Land aufrecht halten. Die Länder spenden oftmals etwas jedoch auch meistens nur bei Naturkatastrophen (sofern ich informiert bin, kann mich natürlich auch irren). Jedoch der Witz ist doch, dass der Staat auch für die Unternehmen arbeitet, ist ja logisch man will ja nicht das das Unternehmen zu grunde geht, in dem es sich nicht um den CO2 Ausstoss kümmert.(Billiges Bsp, ich weiss aber hoffe ihr versteht denn Sinn)
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soweit ich weiss hatte Amerika keine Kolonien, genau so wie die Schweiz...
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Amerika ist im Grunde zur Gänze eine Kolonie der Angloamerikaner, die diese den Indianern abgenommen haben. Zudem haben die USA den halben Pazifik erobert und man vergessen nicht die Gebietsannexionen in Mexiko.
Die Schweiz ist reich, weil sie das Geld der ehemaligen Kolonialmächte hortet. |
nunja aber trotzdem nicht eine Kolonialmacht ausserdem was ist den mit österreich, denen gehts doch auch nicht schlecht, oder den belgiern, Italien, oder die Skandinavischen Länder.
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ich rieche eine reinkarnation karl marxs. und ich stehe nicht auf dieses sozialistische geschwätz.
mehr kann ich zu diesem beitrag nicht sagen. |
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Typisch Schweizer! :D |
Italienische Stadtrepubliken hatten bis ins 17. Jahrhundert hinein im östlichen Mittelmeer und sogar im Schwarzen Meer einige Kolonien.
Zu den anderen aufgezählten Ländern: Das sind keine führenden Industrie-/Wirtschaftsnationen. |
Naja aber wir reden ja von Kolonien in Afrika oder Südamerika...
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Ohne nun alles gelesen zu haben:
Solange sowas passiert kann noch lange probiert werden, arme Länder zu Stabilisieren etc. ;) Zitat:
Muss ein extrem gutes Buch sein, bin leider noch nicht dazu gekommen es zu lesen. Habe übrigens von einem Varwanten der in der Direktion eines grossen Deutschen Technologiekonzerns ist bestätigt bekommen dass er sich selbst an einige der Deals zwischen diesen Ländern und Konzernen noch erinnern kann. |
Das ist nichts neues...das sollte so ziemlich jeder wissen das die Amis mit den Verschuldungen der Länder immer mehr Profit hat.
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Das war ja schon klar ;), es geht aber nicht darum dass die Amerikaner davon provitieren (übrigens nicht nur von der Verschuldung) sondern wie gezielt das gemacht wird und in Zusammenarbeit mit offiziellen Stellen. Das ist das erschreckende.
Es sind zwei verschiedene Dinge ob man die Schlechte Wirtschaftslage anderer Länder ausnützt. Oder ob man sie gezielt destabilisiert. |
Da führt euer Anitamerikanismus doch zu weit. Ich will noch nicht einmal abstreiten, dass ausbeuterische Großkonzerne (das sind - weiß Gott - nicht alle) ihren Ursprung vermehrt in den USA haben; dennoch hängt auch viel von den Regierungen ab. Immerhin: Mancherorts werden Arbeitsplätze werden geschaffen, wenngleich das nur die Ausnahme ist!
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öh du sagst wir sind Antiamerikanisch aber bekräftitgst uns nur...zu den Arbeitsplätzen...es verlieren aber mehr Leute ihre Arbeitsplätze als Leute Arbeit kriegen.
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Nein, ich sprach von vielen Konzernen, die ihren Ursprung in den USA haben. Ihr sprecht von bewusster Destabilisierung von Wirtschaften. Nicht nur, dass ein einziger Großkonzern dazu kaum in der Lage ist; es geht schlichtweg an der Wahrheit vorbei und ist Antiamerikanismus in seiner reinsten Form.
P. S. Zu den Arbeitsplätzen sei gesagt, dass ich da nicht ohne Grund "mancherorts" stehen habe. |
Oben war das vielleicht nicht so richtig beschrieben...
Wen es interessiert hier eine genauere Beschreibung des Buches: http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_126d/T05.HTM |
@tas, naja ist ja toll mancherorts werden 10arbeitsplätze geschaffen aber auf der ganzen Welt werden 100 Arbeitsplätze zerstört.
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Zitat:
All diese Berichterstattung ist einfach wirtschaftsfeindlich und einseitig - wer das aber nicht durchschaut tut mir einfach leid. Dass es die Medien nicht interessiert wenn Arbeitsplätze geschaffen werden kann ich ja noch verstehen, aber dann sollen sie sich auch nicht über Entlassungen aufregen - denn kein Manager entlässt auch nur 1 Person willkürlich oder weil er irgendwie satitisch wäre - das ist einfach nur Unfug und irgendwo auch unfair. |
Ich hab nie behauptet das diese ohen Grund Leute entlassen aber was ich meinte sind die Amerikanischen Firmen wie Ford und GM die lauter leute entlassen oder was war das für ne Firma die bei Opel oder so die Leute rausgeworfen hat?
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Die Praxis der "Gewinnmaximierung" haben wir ja schon mal durchgekaut. Entlassen werden die nicht ohne Grund, allerdings auch nicht, weil es notwendig oder angemessen wäre.
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Zitat:
auf welche medien kann man heute denn noch vertraun? jeder ist nur noch auf quten aus. die medien bringen auch zu 90% nur negative schlagzeilen kein wunder das die deutschen keine "hoffnung" haben, wenn sie jeden tag 1-2 negative nachrichten eingetrichtert bekommen... meiner meinung nach müsste der stimmungsumbruch endlich mal die "medien" erreichen...weil ich glaub nicht das es uns wirklich soooo schlecht geht wie alle immer tun... |
tut es auch nicht immer...aber gewinn lässt sich schlechter verkaufen als böse Firmen...
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